Thema: Die Schlacht um den Ostwall
Diskutiere im Der Dorfkrug Forum über Die Schlacht um den Ostwall. heyho leute, heute war mir in der Arbeit etwas langweilig und ich hab ne kleine geschichte verfasst. Ich stell heir erstmal nen kleinen auszug rein (der rest is noch in bearbeitung), und falls sie jemanden gefällt, schreib ich auch dran weiter ^^ (ich hab mich ...
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Alt 30.08.2010, 15:48   #1
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Fraktion: Horde
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Die Schlacht um den Ostwall

heyho leute, heute war mir in der Arbeit etwas langweilig und ich hab ne kleine geschichte verfasst.

Ich stell heir erstmal nen kleinen auszug rein (der rest is noch in bearbeitung), und falls sie jemanden gefällt, schreib ich auch dran weiter ^^


(ich hab mich jz nich so um die wow-gegebenheiten gekümmert, aber kritik is immer erwünscht:))
(mit Ostwall ist das Bollwerk gemeint ;D)
...



Es war eine trübe, regnerische Nacht...

die nebeligen Schwaden des Todes hingen über Tirisfal, nur die im schwachen Wind flackernden Pechfackeln des Ostwalls spendeten den tapferen Kämpfern der
Horde etwas Licht.

Der Regen fiel seit Stunden, es war, als weinten die Himmel, wissend, was unittelbar bevorstand. Unaufhörlich prasselten dicke Tropfen auf den aufgeweichten Boden, der sich langsam, aber sicher in Matsch verwandelte. Es war, als ob die Himmel Platz für das Blut machten, welches in wenigen Stunden vergossen würde.

Seit man in Unterstadt erfahren hatte, dass sich die Geißel im Schutze der dichten Nebeldecken der östlichen Pestländer zusammenrottete und gen Unterstadt marschierte, lag etwas in der Luft, ein stiller Aufruhr, kaum bemerkbar, doch dem Auge des Aufmerksamen nicht verborgen. Es war nicht viel Zeit. Schon bald würden die willenlosen Streitkräfte des Lichkönigs den Ostwall erreichen.

Der Wall wurde ausgebaut, neue starke Palisaden wurden in den toten Boden getrieben, alle Spitzen und Klingen mit Gift getränkt, Streitkräfte wurden an den Ostwall entsandt, Ketten wurden gespannt, schwere Eisenbeschläge aufgebaut, magische Siegel angebracht.... es war klar, dass dies kein weiterer unkoordinierter Sturm der Geißel auf den Wall war...es war Krieg.

Der unerschrockene Ork Batus Blutklinge war von der Fürstin der Verlassenen höchstpersönlich ausgewählt worden, um der Gier der Geißel Einhalt zu gebieten. Er war ein efahrener Kämpfer, er hatte seit seiner Jugend hunderte Schlachten geschlagen und tausenden Feinden den Tod gebracht. Er hatte jeder Gefahr getrotzt und er war in ganz Kalimdor weit bekannt.

Der tapfere Ork hatte in sehr kurzer Zeit eine stark bewaffnete Streitmacht zusammengestellt. Seinem Ruf folgten alle Völker der Horde, aus Kalimdor und den Östlichen Königreichen schickten die Hauptstädte Truppen. Aus dem ganzen Land kamen Angehörige der Horde, fest entschlossen, für all das zu kämpfen, wofür man so lange so hart geabreitet hatte. Niemand würde dies alles einfach so aufgeben. Nicht kampflos.
Vehcra ist offline  
Alt 30.08.2010, 15:48  
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AW: Die Schlacht um den Ostwall

Hast du schon im Lösungsbuch nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja weiter...
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Schäppchen für WoWler
 
Alt 30.08.2010, 16:37   #2
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Avatar von lutus

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AW: kleine verfasste story: Die Schlacht um den Ostwall

ich sage nur: gib deinen jetztigen beruf auf und werde schriftsteller. XD
Wirklich gut die story

Geändert von lutus (30.08.2010 um 16:39 Uhr)
lutus ist offline  
Alt 30.08.2010, 17:03   #3
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AW: kleine verfasste story: Die Schlacht um den Ostwall

Zitat:
Zitat von lutus Beitrag anzeigen
ich sage nur: gib deinen jetztigen beruf auf und werde schriftsteller. XD
Wirklich gut die story

thx

jaa mal schaun vl nebenberuflich

also ich werd im laufe des tages mal reinstelln wie weit ich bis jz gekommen bin ...


achja, Rechtschreibfehler sind natürlich beabsichtigt.


2.


Die Verlassenen waren als erste zur Stelle, es war Ihnen eine Frage der Ehre, Ihr Land gegen Ihre willenlosen Brüder und Schwestern zu verteidigen. Mit dem Zeppelinen kamen Kämpfer der Orks und viele Bogenschützen der Trolle aus Kalimdor herbei, um die Stärke und Schlagkraft der Horde zu untermauern. Aus dem fernen Silbermond schickten Die Blutelfen ihre besten Paladine, um die Geißel zu vertreiben.

Sie alle bereiteten sich nun, im Anbruch des bevorstehenden Tages, auf die Schlacht vor.
Anspannung lag in der Luft...jeder Einzelne von Ihnen spürte es...eine schemenhafte Vorahnung des Todes, die mit dem Morgengrauen immer stärker zu werden schien.

In einer alten Scheune unter einer mächtigen, gestorbenen Eiche berieten sich die Generäle der 4 Rassen untereinander.

"Wir dürfen uns auf keinen Fall zurückdrängen lassen" rief Zu'tul, seines Zeichens General der Blutspeere.
"Keine Sorge, Troll! Meine Kor'kron sind eine Mauer! Niemand wird ihre Linie kreuzen! erwiderte Batus.
"Meine Krieger werden sofort losstürmen und versuchen, die Geißel so schnell wie möglich abzufangen und wieder in die Pestländer zurückzuwerfen! Sie werden keinen Fuß auf mein Land setzen!", meinte Beneathas, der General der Verlassenen.
"Gut, meine Bogenschützen und Magier werden die Geißel einem tödlichen Regen aussetzen", sprach Zu'tul, "nur dürfen sie niemals in den Nahkampf gezwungen werden, sonst werden wir unterliegen!"
"Keine Sorge, Troll, ich werde den ganzen Spaß doch nicht den Untoten überlassen, die Hinlosen werden die Stählerne Faust Orgrimmars zu spüren bekommen, ha!
Batos mächtoge Rüstung schepperte, als er laut lachte. Trotz ihrer Größe und Pracht konnte sie nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie bereits viele Schlachten gesehen hatte.
"Ausserdem haben wir noch eine Schar von Schurken aus Brill zur Verfügung", gab Beneathas zu Bedenken." Ich werde sie zeitgleich mit den Kriegern schicken, um die Kämpfer zu unterstützen und ihnen etwas Platz zu verschaffen."

Theo Silberblatt, der General der Blutelfen, welcher die meiste Zeit schweigend zugehört hatte, ergriff das Wort: " Gift....eine schöne Methode, jemandem Schmerz zu bereiten....doch der Heiligschaden meiner Paladine wird dem Abschaum eine weit tiefere Wunde zufügen, als es eine ordinäre Klinge vermag! Und sei sie noch so stark getränkt in Gift!" Im Schein einer Fackel glänzte seine prachtvolle Rüstung, der Schmied, der Sie geschaffen hatte, war wahrlich ein meister seines Fachs. Sein rotes Haar fiel ihm über die Schultern, es glich gezähmtem Feuer.

"Sieh an! Der Blutelf-Schönling will uns etwas über Schmerz erzählen!" erwiderte Zu'tul todernst, " Blutelfenpack! Wo sind eure Priester, die Ihr versprochen hattet?" Verächtlich spuckte der Troll auf den Boden.

"Nun, Troll", antwortete Theo," meiner Meinung nach hat sich eine anständige Plattenrüstung, geschmiedet von kundiger Hand, auf dem Schlachtfeld besser bewährt als Stoff eines jeden Schneiders. Aber, um euch zu beruhigen, mein Freund, kann ich euch versichern, dass jeder einzelne meiner Paladine bestens in der Kunst des Heilens bewandert ist. Zudem könntet Ihr einen guten Schmied durchaus gebrauchen - bei eurer Rüstung."

Der Troll schnaubte vor Wut und seine Hauer zitterten, als er mit einer raschen, bereits tausendfach gebrauchten Bewegung, blitzschnell sein Schwert aus der Seite zog und es dem Gesandten Von Silbermond an die Kehle hielt.
Der Dunkelspeer nahm augenblicklich seine Kampfhaltung ein. "Noch ein unüberlegtes Wort, Blutelf, und ihr könnt euch sicher sein, ihr müsst euch nie wieder um eure Sucht nach Arkanem sorgen, bei meiner Ehre!". Der Dunkelspeer zischte seine Worte nur noch.
"Ihr wisst,dass Ihr keine Chance habt..." Der Blutelf sprach sehr leise, mit einem bedrohlichem Unterton in seiner Stimme. Er wirkte kühl und distanziert. Langsam führte er die Hand zu seinem Schwert.

"Man wird sehen!" Die spitze Klinge des Trollschwertes berührte nun die Kehle des Elfen. Die Haltung des Trolles war gespannt, er war bereit, jeden Moment den tödlichen Stoß durchzuführen.

Langsam und ohne Eile zog der Gesandte aus Silbermond seine Klinge aus der Halterung; sein Blick war starr auf den Troll gerichtet. In seinen Augen spiegelte sich Verachtung.

Plötzlich fuhr ein schweres Claymore zwischen die Beiden. Beneathas hatte sofort sein mächtiges 2Hand-Schwert gezogen und zwischen die Streithähne gestreckt. "Genug!" Er drehte seine Waffe nun, so dass die Schneiden nun jeweils in der Höhe der Brust der Kontrahenten lag. Der Blutelf zeigte keine Emotion. Er blickte nur den Troll an, dann wanderte sein Blick über die Klinge des Claymore. In den Augen des Blutelfs war sie hässlich und unästhetisch. Das Metall war massiv, das Schwert musste ziemlich schwer sein, trotzdem lag es gut in der Hand und schien sehr beweglich zu sein, die Waffe war,vor allem an den Schneiden, verfärbt. "Blut", wie der Elf feststellte. Die Klinge wies ausserdem viele Absplitterungen, Cuts und Kratzer auf, was zeigte, dass sie schon oft benutzt wurde und viele verschiedene Materialien damit tödliche Bekanntschaft gemacht hatten. Trotz den optischen Alterserscheinungen war die Klinge, wie der Elf feststellte, perfekt gerade und ausbalanciert.
Seine Aufmerksamkeit erweckten die eingearbeiteten Runen, die beinahe über die gesamte Klinge platziert waren. Sie glühten schwach und schienen das Schwert mit einer seltsamen Aura zu überziehen. Dann entfernte Er sich einen Schritt und sprach :" Mhh. Diese Klinge wird gewiss großen Schaden in den Reihen der Geißel anrichten. Wahrlich ein gutes Schwert. Doppelschneidig. Sehr interessant. Diese Runen...Kraft, nicht Wahr?"

Der Verlassene nickte und sprach: "Wir haben keine Zeit für Kindereien! Ich ziehe eine Rüstung vor, die eine Geschichte erzählt, an der noch das Blut meiner Gegner klebt und die durch die Schlacht gezeichnet wurde, aber das tut nun nichts zur Sache! In Kürze werden wir alle gezeichnet sein! "
In seiner typisch tiefen, untoten Stimme lag ein feindseliger Ton.

Der Troll grinste dem Blutelf zustimmend zu, fragte sich jedoch, wie so viele andere vor ihm, wie dieser Untote mit dem Irokesenschnitt es fertigbrachte, zu sprechen, so ganz ohne Unterkiefer.

Batus, der Ork stieß einen Schrei aus. Sofort zerstreuten sich die Drei, wechselten noch kurze, verächtliche Blicke und wandten sich Batus zu.

Der General der Orks hatte einstweilen eine Zeichnung des Schlachtplanes in die Erde der Scheunge gezeichnet. Er nahm ein altes, modriges Brett und zeigte damit auf die Symbole auf der Zeichnung.

" Dies ist der Schlachtplan. Sobald die Geißel in Sichtweite ist, gibt der Troll das Kommando für seine Fernkämpfer. Auf dass er so viele wie möglich töte! Dann werden sich Untote,Blutelfen und Orks in Bewegung setzen, um die Geißel zu zermalmen! Die Schamanen und Hexenmeister werden zwischen den Kriegern in die Schlacht stürmen, um mit mächtigen Totems und Dämonen unsere Streiter zu stärken. Die Schurken werden sich verstohlen durch die feindlichen Linien schleichen und sie ausdünnen. Die Kor'kron werden an meiner Seite der Geißel den Tod bringen." Batos blickte auf und ließ seinen Blick durch seine Mitstreiter streifen.
Zu'tul zertrat eine Ratte, die vor ihm in Richtung Schlachtplan lief.
Jeder Einzelne erwiderte seinen Blick respekvoll. Nach einer quälend langen Pause sprach er:

"Wir wissen nicht, was uns erwartet. Wir haben das Beste für diese kurze Zeit aufgestellt, was wir haben. Wenn wir heute fallen, fällt Tirisfal. Die Geißel wird sich im ganzen Land ausbreiten und alle Siedlungen überrennen. Selbst Unterstadt ist dann in Gefahr. Wenn Unterstadt fällt, wird die Horde an Kraft einbüssen. Wenn die Horde schwächer wird, werden unsere Feine der Allianz erstarken. Und wenn das passiert..."

Geändert von Vehcra (30.08.2010 um 17:25 Uhr)
Vehcra ist offline  
Alt 30.08.2010, 19:56   #4
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AW: kleine verfasste story: Die Schlacht um den Ostwall

Ich hab zwar nichts gelesen, nur einen Text, wo ein Troll auf dem Boden spuckt. Die beste Stelle!
Wolfiii ist offline  
Alt 11.09.2010, 22:21   #5
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Daumen hoch AW: Die Schlacht um den Ostwall

Sehr gute Geschichte! Hoffe da kommt noch was...
Belacor ist offline  
Alt 11.09.2010, 22:27   #6
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AW: Die Schlacht um den Ostwall

ich finde es uch sehr gut, aber finde es etwas blöd as ein ork von sylvanas persönlich ausgewählt wurde ^^ hätte eer ein verlassener ein sollen, aber sonst gut!
BreakChek ist offline  
Alt 05.10.2010, 15:52   #7
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AW: Die Schlacht um den Ostwall

...sodala

Der Krieger aus Orgrimmar sprach nicht weiter. Alle Anwesenden wussten es.


Die nun herrschende Stille wurde jäh zerrissen, als zwei Untote eintraten, ein Soldat der Todeswache und ein dreckiger, in Fetzen gekleideter Schurke.

Der Soldat verneigte sich und sprach:"Ich bitte um Verzeihung, General, ich bringe Nachricht von Donnerfels."
Sofort waren alle Blicke auf den Soldaten gerichtet. "Sprecht!" verlangte Batos.
"Die Tauren von Donnerfels berichten, dass ein feindlicher Stamm aus Tausend Nadeln die Hauptstadt angegriffen habe und sie in Kämpfe verwickelt habe. Sie werden so schnell als möglich eurem Ruf folgen und bitten vielmahls um Verzeihung."
Diese Botschaft löste Bestürzung bei den Generälen aus, und man, sah dass auch der Überbringer der Botschaft alles andere als glücklich war.
Sogar Batos, der mächtige Ork, war kurz aus der Fassung. "Urgh...das Glück ist nicht unser. Das macht die Sache schwieriger und rückt einen Sieg weiter in die Ferne."
"Was jetzt?" fragte Theo Silberblatt. Selbst der kühle Blutelf war erregt.
"Wir werden unsere Anstrengungen vervielfachen müssen!"antwortete der Ork, der nun seine Stimme erheben musste, da Zu'tul einen Schwall trollischer Flüche zum Besten gab.


Der Soldat salutierte kurz und verschwand wieder im Regen. Er war froh, sich nicht mit den Entscheidungen der Generäle herumschlagen zu müssen.

Währenddessen nahm der Schurke seine durchweichte Lederkapuze ab. Beneathas erkannte ihn sofort.
"Bethor! Mein Späher" rief der General der Untoten.
Der Schurke zögerte kurz und sprach: "Meine Herren, ich bringe schlechte Kunde in der denkbar schlechtesten Stunde."
Die Anspannung unter den Anwesenden wuchs. In jedem der 4 Generalsköpfe wurde gerade das schwärzeste Szenario ausgemalt. Konnte es noch schlimmer kommen?
"Sprich!" Spuck schon aus was du zu sagen hast!" schrie Zu'tul, seine Aufregung hätte für ganz Sen'Jin gereicht.
"Ich und mein Bruder Athor wurden für die Auskundschaftung der Geißel ausgewählt, also schlichen in die östlichen Pestländer....und wir fanden sie. Der Schurke stockte kurz.
Die Armee der Geißel...sie war...riesig."
"Gehts n bisschen genauer?" fragte Zu'tul, er schien zu Platzen vor Ungeduld. Auf einen Wink von Batos riss er sich jedoch zusammen.
"Wie groß war nun die Armee?" fragte Batos. Er wusste, die Antwort auf diese Frage war ausschlagebend für die Moral der Truppen und den Kampfverlauf.
Der Schurke sprach:" etwa an die 15.000, vielleicht etwas mehr. Es sah so aus, als würde die Geißel kontinuierlich wachsen."
Diese Antwort traf die Generäle wie ein Streitkolben in die Genitalien.


"...Und das ist noch nicht alles", ergänzte der Späher, " Die Geißel verfügt nicht nur über Ghule und Skelette, wie sie normalerweise Tirisfal heimsuchen, nein, sie haben auch gepanzerte und schwer bewaffnete Krieger, diese sind sogar die Hauptanzahl der Geißel-Armee. Zu allem Überfluss sahen wir auch, dass sich Monstrositäten dem Schlachtzug anschlossen."
Es kam also noch Schlimmer. "Jetzt fehlen nur noch Todesritter zu unserem Glück!" platze es Zu#tul heraus.
Beneathas hatte sich als erster wieder von dieser grauenvollen Nachricht erholt und sein Atem stockte kurz, als er fragte:"Bethor...sag mir....wo ist eigentlich dein Bruder?"
Zu'tul bemerkte sofort, dass diese Frage in der Seele des Schurken brannte."Ach, mein Herr...", bekann Bethos,"...er ist gefallen. Er hatte sich eine Verletzung zugezogen, und als wir von einigen Skelettmagiern entdeckt wurden, schaffte er es nicht, sich rechtzeitig unsichtbar zu machen. Sie attackierten ihn mit Frostblitzen und als ich flüchtete, sah ich nurnoch eine Horde Ghule auf ihn zustürmen."
Batos entging nicht, dass der Verlassene während seiner Antowort zu zittern begann, es war kein starkes Zittern der Furcht, nur ein sehr leichtes, kaum bemerkbares Zittern. Der General der Orks wusste, kein Verlassener kannte das Gefühl der Furcht, der lähmenden Angst, die es vermag, ganze Körperteile zu lähmen und selbst den stärksten Krieger straucheln zu lassen. Dies war ein Zittern der Wut, der Rache. Dieser Schurke würde es sich nicht nehmen lassen, blutige Rache an den willenlosen Sklaven des Lichkönigs zu nehmen. Batos grinste. Solch eine Einstellung gefiel ihm, sie führte zu mannigfaltigen Kräften.

Theo stand mit vor der Brust verschränkten Armen im Schein einer Pechfackel, und musterte stumm diesen etwas erbärmlich aussehenden Untoten. Zu'tul stand etwas rechts von dem Blutelfen und warf ihm immer wieder einen misstrauischen Blick zu.

Beneathas legte seinen Arm auf die Schulter des Spähers und sprach:" Bethor, du hast gute Arbeit geleistet und uns wichtige Erkenntnisse gebracht. Sylvanas wird zufrieden sein." Beneathas senkte die Stimme und fügte hinzu:"Athor war ein guter Mitstreiter...unsere Rache wird furchtbar sein, sei dir dessen gewiss. Nun geh, rüste dich für die Schlacht, und tränke deine Dolche mit dem tödlichsten Gift, dass die Apothekervereinigung zu bieten hat. Die dunke Fürstin schütze Dich!"
Bethor nickte, und mit einem lauten"Die dunkle Fürstin schütze Euch!" verschwand er im Regen.

"Nun", sprach Batos, " wir haben eine Vorstellung,was uns erwartet...wie groß ist unsere Streitmacht?"
"Etwa an die 6.000 Mann, vielleicht etwas mehr", antwortete Beneathas," wir erwarten noch einige Magier aus dem Silberwald."
"Wir haben nur die Besten Bogenschützen und Magier ausgewählt." fügte Zu'tul hinzu, "und über die Orks brauchen wir kein Wort zu verlieren. Sie sind bekannt für ihre Loyalität und Ehrenhaftigkeit im Kampf."
Der mächtige Ork wurde nachdenklich:" Auf jeden Fall wird es schwierig, gegen eine solche Übermacht zu bestehen. Wir dürfen uns keine Fehler leisten."
Der Gesandte Silbermonds stieß sich von der morschen Bretterwand ab, an der er lehte, und ging zur Tür. "Der Morgen bricht an...lasst uns der Geißel in den Arsch treten!", sagte er, während er seinen polierten und reich geschmückten Helm, der ihn als besonders erfahrenen Kämpfer auszeichnete, anlegte.


kommis wie immer erwünscht! mfg
Vehcra ist offline  
Alt 07.10.2010, 12:03   #8
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Avatar von qujck
 
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AW: Die Schlacht um den Ostwall

Also ich bin ein begeisterter Fantasy Fan und habe im Laufe meiner Jahre einige 'zig Bücher gelesen, und muß zugeben das ich viele Schriftsteller kenne, die Dir nicht das Wasser reichen können.

Mach ja weiter!!!
qujck ist offline  
Alt 08.10.2010, 10:58   #9
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AW: Die Schlacht um den Ostwall

3.

Der Morgen graute, als die 4 Generäle der Horde aus der Scheune ins Freie traten.

Es war bereits etwas heller, obwohl dicke graue Wolken den Himmel vollständig bedeckten. Der Regen hatte zum Glück etwas nachgelassen es schüttete nicht mehr so erbarmungslos aus den Himmeln. Der Nebel hatte sich nun etwas gelichtet, er hing nur noch wie ein abgestandener Rauch zwischen den hohen Bäumen Tirisfals und schenkte größtenteils freie Sicht.

Einzig einige Meter nach der Grenze zu den östlichen Pestländern ballte sich dichter Nebel, der es unmöglich machte, auch nur wenige Meter weit zu sehen. Es war, als ob der Nebel die Schrecken, die immer näher rückten, verbergen wollte.

Die 4 Befehlshaber der Horde hatten sich nun aufgeteilt, um jeweils mit ihren Kämpfern die letzten Details der Schlacht zu besprechen.

Beneathas hatte sich seine dicke Runenstoff-Kapuze über den Kopf gezogen, er mochte Regen nicht. Obwohl er als Untoter die Kälte nicht spürte, die der Regen auf seiner toten Haut hinterließ, so konnte er diese Nässe nicht ausstehen. Er kämpfte bevorzugt im Trockenen, er wäre lieber in einem Hagel von feindlichen Pfeilen gestanden als unter diesen grimmigem Himmeln.

Während er mit seinen schweren gepanzerten Wächterstiefeln durch den braunen Schlamm stapfte, ließ er den Blick durch die Umgebung schweifen. Um Ihn herum war alles auf den Beinen: Untote Soldaten, die ihre schweren Rüstungen anlegten, Apotheker, die gerade Klingen und Pfeile mit Giften und anderen tödlichen Substanzen benetzten, Goblins, die Kisten mit allerlei Munition umherschleppten und letzte Verbesserungen an den Palisaden vornahmen...und doch...lag eine eigenartige, unangenehme Stille in der Luft. Es war eigenartig. Trotz der unmittelbar bevorstehenden Schlacht, in der zweifellos eine große Anzahl Kämpfer fallen würden, war niemand hektisch. Egal, welche Rasse, egal welche Funktion, jeder einzelne Verteidiger Tirisfals schien konzentriert und bestimmt seiner Tätigkeit nachzugehen.


Als er durch die Reihen seiner Krieger schritt, stellte er zufrieden fest, dass jeder einzelne von ihnen einen beachtlichen Hass gegen die Geißel in sich trug. Er konnte es an Ihren Bewegungen, an ihren Blicken erkennen. Zwischen den vielen zerfurchten Rüstungen verriet ihm ein langer, zerschlissener Umhang die Anwesenheit seines Freundes Mygooh.

Er war ein Hauptmann der Todeswache der Verlassenen und ein langjähriger Kampfgefährte Beneathas. Sein in Fetzen hängender Umhang war von Dreck und Blut bedeckt, Früher einmal war dieser Umhang aus rotem Magiestoff, mit dem goldenen Siegel eines inzwischen längst untergegangenen Königreichs, nun war es jedoch derart verfärbt, so dass man meinen könnte, es wäre braun. Das Siegel war längst verblasst und nur noch schemenhaft zu erkennen.

Beneathas klopfte seinem Freund auf den Helm. Mygooh drehte sich um, sodass die Fetzen des Umhanges in alle Richtungen flogen, und nahm den massiven Stahlhelm ab, der nur die Augen freiließ. Wie auch seine eigene Plattenrüstung, war Myoohs Rüstung von unzähligen Schlachten in Mitleidenschaft gezogen worden. Überall fehlten kleine Rüstungsstücke, die Panzerung war von Kerben und Kratzern verunstaltet, wenn man genau hinsah, fand man noch Reste von Pfeilen und Speeren, die in den Stahlplatten der Rüstung steckten. Als Mygooh den Kopf nach hinten warf, um seine langen, verklebeten Haare durchzuschütteln, knackten seine Genickwirbel laut und morsch. "Beneathas", sprach er, "du führst uns heute an? Denkst du nicht, dass ein gesetzesloser Söldner unter der Würde eines königlichen Kommandanten steht?" Mygooh riss seinen Kopf zurück und lachte heiser.
"Was wir in unseren früheren Leben waren, zählt schon lange nicht mehr, das sollte doch wohl in deinen verfaulten Schädel hinengepasst haben!" erwiderte Beneathas, wohl wissend, dass sein alter Freund ihn wohl ewig damit aufziehen würde, in seinem früherem Leben ein viel bessergestellter Mann gewesen zu sein, als er selbst.

"Immer für einen Spass zu haben, hm?" Mygooh lächelte und verlor dabei einen Zahn.
"Uh, schon wieder einer!" Der Hauptmann hob den schon ziemlich verfärbten Zahn vom dreckigen Boden auf und steckte ihn in eine kleine Tasche, die er an einer geflochtenen Schnur an seinem Gürtel befestigt trug.
"Später muss ich mir den wieder reinhämmern!", erklärte er mit seinem typischen Grinsen, " unser Doktor hat keine Ahnung von Zahnreparatur."
Beneathas schätze den Humor, den Mygooh trotz seines untoten Daseins an den Tag legte. Humor war unter den Verlassenen eine Rarität. Doch die Zeit zum Scherzen war vorbei.

Mygooh blickte Beneathas an. Alle Freundlichkeit (Untotenmaßstab) wich aus seinem Gesicht.
Er räusperte sich. "Nun, General, wie ist die Lage?"

Geändert von Boaah (08.10.2010 um 14:06 Uhr) Grund: Post beigefügt.
Vehcra ist offline  
Alt 13.10.2010, 00:47   #10
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AW: Die Schlacht um den Ostwall

Moin

Ich poste hier meine Fortschritte, eure Meinung dazu würd ich gern wissen (Komentare, Anregungen, Verbesserungsvorschläge etc).



...
Zu'tul stapfte zu seinen tapferen Trollkämpfern zurück. Die Dunkelspeere hatten sich neben der Landstraße, die in die östlichen Pestländer führte, niedergelassen.
Zu'tul spuckte grimmig in den aufgeweichten Boden. Seine Gedanken kreisten in seinem Kopf.
Eines stand felsenfest: Die tapferen Dunkelspeere würden auf keinen Fall die Schuld tragen, falls die Geißel des Lichkönigs Unterstadt zerriss. Sie würden kämpfen wie Berserker, udn solange noch ein Atemzug in Ihren Lungen wäre, würden sie bis zum bitteren Ende streiten.
Die Streitmacht des Lichkönigs würde die umbarmherzige Faust der Horde zu spüren bekommen. Er beschleunigte seinen Schritt und hüllte sich in seinen abgetragenen Kettenmantel. Der General der Trolle wurde von seinem Hauptmann empfangen.
"Herr Zu'tul, was gibt es für Neuigkeiten?" fragte er.
"Schlechte, Giro'ji, schlechte. Wir haben eine Übermacht gegen uns, die wir nicht genau kennen, auch werden die Tauren von Donnerfels nicht eintreffen." antwortete dieser, und spuckte zum Zeichen seiner Unmut abermals in den Matsch.Diese primitive Geste schien ihn etwas zu beruhigen.

Giro'ji war einer der muskulösesten Trolle, die es in ganz Kalimdor gab. Er war weithin bekannt für seine Kampfkünste und seine rituellen Tätowierungen, die ihm im Kampf immer Kraft zu spenden schienen. Obwohl Giro'ji mit jeder Waffe im Nahkampf eine gute Figur machte, zog er es vor, als Bogenschütze zu töten. Sein selbst angefertigter Bogen war eine Meisterleistung, kunstvoll gefertigt und geschmückt,mit ihm konnte der Hauptmann der Trolle mühelos mehrere Gegner mit einem Pfeil durchbohren.

"Giro'ji, stell die Bogenschützen auf die Anhöhen und Hügel hinter den Palisaden, sie brauchen ein möglichst überschaubares Schussfeld. Die Magier sollen eine Linie bilden, sobald die Krieger die Grenze zu den Pestländer überschritten haben und so die Grenze sichern. Nicht einmal eine Made soll unsere Linie kreuzen. Weise sie an, Flächenzauber zu wirken....aber vergiss nicht, sie müssen zuerst Schutzzauber über die Unseren legen, um sie nicht zu verletzen." Giro'Ji blickte auf. Er sah den entschlossenen Blick Zu'tuls. Er wusste, sein General würde ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, sein Leben auf dem Schlachtfeld lassen. " Beeile dich nun, Gro'ji, wir haben nicht mehr viel Zeit."

Der Hauptmann nickte, verbeugte seinen mächtigen Körper vor Zu'tul und lief rasch los, trollische Parolen und Schwüre gen Himmel schickend, während Zu'tul seine wuchtige Klinge zog und eine Ratte aufspießte.

Batos Blutklinge, General der Orks, und Theo Silberblatt, Anführer der Streitkräfte der Blutelfen schritten nebeneinander zu Ihren Untergebenen.
Ein Beobachter hätte wohl angenommen, dieses ungleiche Paar würde einfach nur die letzen Details der Schlachtenformationen besprechen. Der Grund für diese Unterredung war dennoch eine andere. Batos fühlte sich nicht wohl dabei, ohne die treue Unterstützung der Tauren diese Schlacht zu schlagen. Die unbändige Kraft, die in diesen riesigen Kreaturen steckte, wäre ihm im Kampf sehr nützlich gewesen. Stattdessen hatte er einen Troll und einen Blutelf, die sich am liebsten gegenseitig töten würden.
Er musste diese Konflikt schnell und gründlich vernichten, sonst, das wusste er, konnte das in der Schlacht unvorhersehbare Probleme bereiten.

"Was sollte das vorhin?" Batos beschloss, direkt und ohne Umschweife auf die Sache einzugehen.
"Was meint Ihr, Batos?" Der Blutelf wusste nicht, wovon sein großer grüner Gefährte sprach. Oder zumindes tat er so.
"Ich muss wohl noch deutlicher werden!", dachte Batos, und machte einen Satz vor den Blutelf, damit er ihm in sein Antlitz blicken konnte.
"Denkst du, diese Kindereien mit einem Dunkelspeergeneral helfen uns? Haben wir denn nicht Wichtigeres zu tun?"
Der Blutelf sagte erst nichts. Mit stechenden Augen erwiderte er Batos' Blick. Nach einer langen Pause grinste er und sprach: "Ach, diese dreckigen Trolle, sie sind einfach zu hitzig. Zu'tul dürfte in nicht allzu ferner Zukunft durchdrehen. Jemand musste ihm einfach seine Grenze aufzeigen. Aber das war noch garnichts. Ich bin noch lange nicht mit ihm fertig. Er hats nicht verstanden." Der Blutelf zeigte seine perlweissen Zähne.

Es reichte. Der Ork packte den Elfen und drückte ihn mit enormer Kraft gegen den Stamm eines sterbenden Baumes.
"Hast du eigentlich nichts verstanden? Die Horde ist eine Einheit! Rivalität untereinander schwächt uns nur! Die Geißel, oder schlimmer noch, die dreckige Allianz halten zusammen, das ist was sie so gefährlich macht und ihnen Stärke verleiht! "
Theo wehrte sich nicht. Er wusste, dieser narbenzerfurchte Ork konnte ihn trotz seiner körperlichen Überlegenheit nicht töten. Er beschloss, noch etwas seinen Spaß zu haben und schenkte dem wütenden Ork ein breites Lächeln.
Batos drückte ihn fester gegen den Baum. "Ich würde diese stinkenden Verlassenen auch gerne sich selbst überlassen, ich weiss, sie führen etwas im Schilde! Jeder weiss, dass die Horde für sie nur Mittel zum Zweck ist! Aber solange sie zumindest im Kampf loyal an unserer Seiten stehen, ist es nur gerecht, dasselbe zu tun! Jeder Stamm, nein, jeder Angehörige der mächtigen Horde, egal, ob Mann, Frau oder Kind, jeder von Ihnen würde ohne zu Zögern auch Silbermond gegen Unheil verteidigen!"
Der Baum ächzte und knarrte unter dem Druck, den der Gesandte Orgrimmars ausübte. Kleine Stücke der Rinde bröckelten ab und auch dem Blutelf fiel es zunehmend schwerer, zu Atmen.
Der eiserne Griff des Orks lähmte ihn.
"Schöne Rede, Ork. Ich werde bis nach der Schlacht warten, um den Troll zurechtzustutzen, falls er nicht fällt." Das Ende des Satzes betonte der Blutelf besonders.

Batos Blutklinge grunzte. Wie konnte er Seite an Seite mit einem Mitglied der Horde kämpfen, bei dem er wusste, dass dieses ihm vielleicht eines Tages einen Dolch in den Rücken rammen würde? Mitglieder der Horde können sich blind vertrauen, nur wie stand es mit den Blutelfen? Konnte jemand voraussehen, wie sich die Beziehungen unter den Völkern der Horde entwickelten?

"Jeder hier würde sofort aufstehen und für dich Kämpfen, Blutelf, auch sterben würden wir, um den Sieg zu erringen. Dein Stolz und Hochmut ist hier fehl am Platze."
Batos versuchte, sich zu beruhigen und seine Wut für die bevorstehende Schlacht zu verwenden. Er schloss die Augen und lockerte seinen Griff.
Als er seine Augen wieder aufschlug, starrte ihn der Gesandte Silbermonds immer noch ohne jede Gefühlsregung an.
Batos ließ ihn los.
Der Elf fiel zu Boden, mit ihm hunderte Stücke Rinde und totes Holz. Seine Rüstung schepperte als er in der aufgeweichten Erde landete. Zwei orkische Jäger kamen herbei. "General, sprachen sie nachdem sie einen ehrenvollen Gruß entrichtet hatten, " der Hauptmann erwartet euch."
"Ich komme!" erwiderte Batos. "Helft unserem Veründeten auf die Beine!" rief Batos und stapfte zu seinen Kriegern. Theo schlug trotzig die helfenden Hände der Orks beisete und rappelte sich elegant auf.
" Bring deine Kämpfer in Stellung!" rief ihm Batos noch über die Schulter zu.
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