Thema: Die Schlacht um den Ostwall
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Alt 05.03.2011, 11:56   #31
Level 8
 
Avatar von schamanena
 
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AW: Die Schlacht um den Ostwall

echt
tolle geschichte, weiter so!
schamanena ist offline  
Alt 05.03.2011, 11:56  
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AW: AW: Die Schlacht um den Ostwall

Hast du schon im Lösungsbuch nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja weiter...
__________________
Schäppchen für WoWler
 
Alt 14.03.2011, 14:58   #32
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Avatar von Kirot
 
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Beiträge: 8

AW: Die Schlacht um den Ostwall

Nette Arbeit :)

gefällt mir!
Kirot ist offline  
Alt 16.03.2011, 13:28   #33
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Avatar von Belacor

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Beiträge: 89

Lächeln AW: Die Schlacht um den Ostwall

Die Geschichte ist echt ein Kracher! Daumen hoch!
Belacor ist offline  
Alt 11.01.2012, 16:08   #34
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Beiträge: 47

AW: Die Schlacht um den Ostwall

Oh...hey die Story gibts ja noch
Schon ewig nimmer weiter geschrieben...naja hatte viel zu tun ^^
Werd aber bald weitermachen, is ja eine Unart ne Geschichte mittendrin aufhörn zu lassen :)
Vehcra ist offline  
Alt 05.12.2012, 19:32   #35
Level 10

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Beiträge: 47

AW: Die Schlacht um den Ostwall

totgesagte leben länger!

;)


Unter dem Schutz nur weniger Pfeile, die jedoch immer ihr Ziel trafen, stürmten Batos und seine Mitstreiter dem Ziel entgegen.
Der mächtige General der Orks zweifelte kurz an seiner Schnelligkeit, denn immer, wenn er seine Waffe gegen einen Feind erhob, wurde dieser schon von einem trollischem Pfeil druchbohrt und aus seinem Dasein gerissen.


Als die Gruppe von Batos den grässlichen Anführer der Geißelstreitmacht erreicht hatte, hatte sich dieser sich gerade den Blutelfen aus Silbermond zugewandt. Auf Kommando schickten Zu'tul und Giro'Ji zwei Explosivpfeile zum Kopf der Monstrosität.
Mit einem lauten Knall schlugen die Geschosse in die untote Kreatur ein und brachten den Schritt der Monstrosität ins Wanken. Blut, Eiter und stinkendes, von Maden befallenes Fleisch spritzte. Angewidert drehte sich Batos um, und wischte sein Gesicht ab.

Die fauligen Überreste brannten ihn in den Augen. In diesem kurzen Moment der Wehrlosigkeit schickte ein entsetzlich entstellter Krieger des Lichkönigs sein Schwert mit einem wuchtigen Wurf nach dem Ork.
Sofort stürzte sich ein treuer Verteidiger Orgrimmars in das tödliche Geschoss und gab sein Leben für den General. Batos konnte gerade seine Augen wieder öffnen, als der getroffene Ork wuchtig in den Schlamm fiel.
Die massive Klinge des Untoten hatte dem Krieger eine fatale Wunde zugefügt. Batos sah, wie sich die unteren Panzerschichten der Rüstung um das tief im Brustkorb steckende Schwert mit Blut tränkten.
Mit einem hasserfüllten Schrei schwang der General seine mächtige Axt und schnellte auf den Untoten zu und streckte ihn ohne nennenswerte Gegenwehr nieder.
Er ließ seine Waffe mehrere Male in den untoten Körper fahren, mit jedem Schwung mehr Fleisch und Innereien in die Umgebung verteilend.

Ein grauenhafter Todesschrei ließ Batos herumfahren. Die Monstrosität hatte mit einem gewaltigen Schwung zwei orkische Kämpfer in die Luft geschleudert, wie in Zeitlupe sah der General, wie seine Mitstreiter unter grässlichem Krachen der Rüstungen in den blutgetränkten Dreck geworfen wurden. Batos sah, wie sie sich nicht wieder erhoben.
Von blinder Wut erbebend, schnellte er zu seinen gefallenen Mitstreitern. Einen Bruchteil einer Sekunde lang starrte er auf die Gefallenen, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, wurde von einem Rausch übermannt, dann spukte er auf ihre Körper und zog ein mächtiges Orkenschild eines Toten an sich.
Mit einem wütenden Laut wandte er sich zu der gewaltigen Monstrosität um, die fortwährend mit allen erdenklichen Mitteln beharkt wurde, aber einfach nicht zu fallen schien. Mit aller Kraft holte Batos aus, lodernd von einer Flamme der tödlichen Raserei, und schleuderte den gewaltigen Schild nach der Kreatur. Mit einem tödlichen Drall wirbelten die stahlbehauenen, scharfen Ränder des Schildes auf das Ziel zu.
Mit einem grässlichen Laut grub sich der Schild in die Haut und das graue Fleisch der Monstrosität und blieb tief im rechten Oberschenkel der Bestie stecken, unmengen an Blut und Parasiten aus der Wunde treibend. Die Kreatur schien nichts zu bemerken. Mit wilder Raserei schlug sie um sich, grunzte und ächzte, schwang seine mächtigen, verkrusteten Beile und Ketten und gestikulierte wild.

Batos lief unterdessen weiter zu seinen orkischen Kämpfern zu Hilfe, die von einer Horde ausbrechender, gepanzerter Ghule überrascht wurden und die anbrandende Gewalt mit verzweifelter Wut zurückschlugen.




Beneathas und seine verlassenen Streiter hatten schwer zu kämpfen. Immer wieder schlug ein Schattenblitz direkt vor ihnen ein, zwang sie, auszuweichen und einen anderen Pfad zum Haupt der angreifenden Horde zu finden. Siekamen nur schwer vorwärts, immer wieder wurden sie zurückgeschlagen.

"Verdammt! , schrie der General der Verlassenen, ausweichen!" Ein mächtiger Einschlag im Boden vor ihnen deckte die Gruppe mit Morast, Blut und Splittern ein. Schützend hob der Verlassene seine panzerbewehrte Hand vors Gesicht.
Ein scharfer Teil einer zerbrochenen Plattenpanzerung wurde mit dem aufspritzenden Dreck in die Verteidiger geschleudert und zerfetzte Beneathas' Nebenmann das Gesicht. Krachend ging der Krieger zu Boden.
Der strömende Regen machte einen festen Stand zunehmend schwerer und behinderte die Sicht immer weiter, wie auch die beiden Anführer der Trolle feststellen mussten.
Trotzdem entdeckte Giro'ji den Schattenmagier, der sich anscheinend auf Beneathas' Gruppe fixiert hatte und sie immer wieder mit Zaubern eindeckte. Der Troll tippte Zu'tul auf die Schulter und nickte in die Richtung des Magiers. Der General verstand sofort und schickte einen todbringenden Pfeil, welcher den Gegner völlig unvorbereitet von den Beinen riss. Zufrieden grunzte der Schütze und konzentrierte sich weiter auf den Anführer der Geißel.

" Wahnsinn, was der Kerl alles einsteckt! " dachte er.

"Mein General!" kreischte eine der Kämpferinnen Beneathas zu. Der strömende Regen hatte ihren langen, dreckig grünen Haare an ihren blutigen Kopf geklebt. Beneathas fragte sich unverwandt, ob dies Eigen-oder Fremdblut war. "Die Magie-Angriffe haben nachgelassen!"

Nun bemerkte er es auch. Tatsächlich! Es gab zwar nach wie vor stetig Angriffe von den Geißelmagiern, doch die waren spürbar verstreuter und trafen unkoordiniert die Verteidiger, sie schienen sich nun weniger auf sie zu konzentrieren. "Nützen wir unsere Chance! Für Sylvanas! Vorwärts!" rief der Verlassene und bahnte sich mit seinen Kämpfern den Weg zum Ziel.
Sie hatten die Monstrosität bereits ein gutes Stück umrundet, da spürte Beneathas plötzlich den ekelerregenden Blick der Geißelkreatur auf sich. Er hatte eine böse Vorahnung. "Verdammt! Wie kann dieses fette Stück Fleisch uns ausmachen? Wehrt sich gegen Orks, Trolle, scheiß Blutelfen, Schwerter und Magie und trotzdem!"
"Es verflucht uns!" schrie der Hintermann Beneathas'.
"Haltet stand! Nur weiter!", versuchte der General den Fokus seiner Streiter aufrecht zu erhalten. Mit einem beherzten Schlag vergrub der Verlassene seine mächtige Klinge im Hals eines plötzlich vor ihm aus dem Schlamm auftauchenden Ghuls. Mit einem spitzen Jaulen fiel der Kopf auf den Grund und der Körper wankte zur Seite. Er spießte den geifernden Kopf mit der Spitze seines Claymores auf und schwang sein Schwert, sodass der Kopf von der Spitze flog und in den dunklen Himmeln verschwand.

Als hätte er damit eine dunkle Beschwörung vollführt, sprangen plötzlich vor und rechts der Krieger Ghule aus dem besudelten Boden und griffen an.
Mit einem lauten Fluch verarbeitete ein Verlassener mit langen, roten Haaren mit einem Hieb seines Streitkolbens den Kopf des ersten anstürmenden Ghuls zu Brei, bevor die Klauen des Nächsten ihm die Wirbelsäule zerfetzte.
Reflexartig hechtete Beneathas zur Seite, als ein Ghul vor ihm geifernd auf ihn zusprang. Die kalte, stinkende Nässe des Bodens umschloß ihn, als der Verlassene landete. Sofort wandte sich der Ghul um und schnappte nach seinem Opfer. "Verdammt, so einfach mach' ich's dir nicht, Kreatur" dachte Beneathas und trat mit seinen schweren Kettenstiefeln dem sabbernden Geißelungeheuer ins Gesicht.
Jaulend schreckte die Bestie zurück, schüttelte den Kopf und verpasste dem General der Verlassenen einen schmerzhaften Krallenhieb. Beneathas spürte, wie sein Fleisch von der Wange gerissen wurde und sein schwarzes Blut ihm kalt übers Gesicht rann. Fluchend spuckte er dem Ghul über ihm ins Gesicht und versuchte, an seinen Dolch im Gürtel zu gelangen. Der Ghul sprang hin und her und bearbeitete erfolglos den Brustpanzer des Verlassenen unter ihm. Durch die wuchtigen Schläge wurde Beneathas hin-und hergeschleudert. Der Matsch auf dem kalten Boden legte sich schwer auf seine Glieder, während er versuchte, seine Waffenhand hoch genug zu heben, um dem Biest den Garaus zu machen. Der Ghul jedoch brach seinen Angriff ab. stützte sich nun auf die Arme des Verlassenen und versuchte, ihm den Kopf abzubeissen. Mit großer Anstrengung schaffte es Beneathas, sein Claymore über sich zu schieben, um es mit seiner Linken festhalten zu können und so eine Barriere gegenüber dem Ghul zu schaffen, welcher wütend und sabbernd versuchte, zuzubeissen. Der Gestank aus dem Maul des Biestes war sogar für einen Untoten beinahe unerträglich. Der Sabber aus dem Maul, brannte auf seinem Gesicht. Wütend rammte Beneathas sein Claymore in das Maul des Ghuls, der nun unfähig war, ihn zu verschlingen.

Doch was nun?
Vehcra ist offline  
Alt 02.12.2013, 15:29   #36
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AW: Die Schlacht um den Ostwall

Der Ghul ließ sich nicht sonderlich beeindrucken und drückte seinen Kopf weiter hinunter, um Beneathas zu verschlingen, sodass das Claymore sich immer tiefer in das Fleisch des Ghuls fraß. Mit wütendem Gebrüll riss die Kreatur seinen Kopf hin und her. Beneathas hielt sein Schwert fest gepackt, die beidseitigen Schneiden des Claymore fügten dem Fleisch des Ghuls immer tiefere Wunden zu.
Maden fielen aus den tiefen, triefenden Schnitten auf den Verteidiger und wanden sich auf dessem nassen Gesicht. Mit einem lautem, schmatzenden Geräusch zerriss etwas den oberen Teil des Ghulschädels und verteilte sämtliche glitschigen Bestandteile davon auf die Leichen hinter Beneathas. Der Hauptmann der Verlassenen trat den triefenden Körper des Ghuls zur Seite und packte die gereichte Hand seiner grünhaarigen Mitstreiterin. Mit einem Lächeln sagte sie "Nun habe ich aber was gut!" Beneathas warf ihr einen Blick zu, in dem er kurz verharrte, dann stemmte er sein Claymore in die Höhe und schloß sich seinen Kämpfern an.

Die Blutelfen hatten mit tödlicher Effizienz die die Monstrosität umschwirrenden Verteidiger mittlerweile in Bodenbelag verwandelt und hatten nun alle Hände voll zu tun, um den rasenden Ansturm der Geißel stand zu halten.
Beneathas wählte sich eine Handvoll Krieger aus seinem Trupp aus und befehligte dem Rest, den Blutelfen zur Unterstützung zu eilen, während er sich mit den Seinigen mit Bethors Schurken zusammentat, um den stinkenden Fleischebrg, der den Angriff kontrollierte, zu Fall zu bringen.
Batos und seine Orks attackierten frontal, während die Verlassenen die stämmigen Beine zu fällen versuchten und die Trolle mit unablässigem Pfeilfeuer die Aufmerksamkeit auf sich lenkten.

Der Plan ging nicht wie erhofft auf. Die Monstrosität schlug grunzend immer wieder tiefe Furchen durch den Boden um sich, um seine Angreifer zu dezimieren, humpelte hin und her, versuchte seine lästigen würmlichen Angreifer zu zerstampfen, zermalmen und hatte auch mäßigen Erfolg darin. Gerade als ein Schurke neben Beneathas seine giftglühenden Dolche bis zum Griff in den Unterschenkeln der Bestie versenkte, traf diesen ein wuchtiger Schwung der riesigen Axt und verteilte seine Überreste in hohem Bogen im Schlachtfeld, sodass nur die Dolche stecken blieben.

Ihnen rannte die Zeit davon. Die Haut des Monsters war verdammt dick und nur schwer zu durchtrennen, abgesehen davon mussten Angriffe immer wieder abgebrochen werden, um den Schlägen und Tritten des Unholds auszuweichen und nicht eins zu werden mit dem abscheulichen Schlachtfeld.

Ein Explosivpfeil von Zutu'l beendete die Existenz eines untoten Magiers, der sich mit einem, ebenfalls gerade durch einen Schurken zu Tode gebrachten Skelettsoldaten, durch die Reihen der Blutelfen zwängen konnte. Nicht jedoch, ohne davor noch einen Schattenblitz seinem Ziel entgegen zu schleudern.

Batos, der ruhmreiche General der Orks, stand vor der Monstrosität und blickte ihr in ihre herausquellenden Augen. Der Regen fiel ihm ins Gesicht. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen.
Batos blickte sich um. Er sah, wie seine Orks gemeinsam mit den anderen hordischen Verteidigern an dem Anführer der Geißelstreitmacht arbeiteten, kämpften, und fielen. Ihr Plan war fehlgeschlagen.
Sie wurden zu schnell abgeschlachtet, so sehr sie auch auf der Hut waren und sich riskant zu immer neuen Ausweichmanövern unterbrachen. Langsam, aber sicher, fielen sie doch, einer nach dem anderen, und die Monstrosität würde nicht fallen, es dauerte einfach zu lange. Mit der Wut der Verzweiflung in den Augen kämpften seine Orks, er sah es ihnen an. Sie alle glaubten an den Sieg, und wurden doch aus dem Leben gerissen.
Batos war kein Dummkopf, er erkannte eine drohende Niederlage, wenn er sie sah.

Doch Batos hatte schon viele scheinbar aussichtslose Schlachten gewendet. Er war nicht umsonst einer der besten Orks auf dem Schlachtfeld, bekannt in ganz Durotar. Wie oft hatte er eine unglaubliche Übermacht mit nur einer Handvoll tapferer Krieger zurückgeschlagen? Wie oft hatte er seine siegessicheren Gegner in kürzester Zeit gedemütigt? Wie viel Blut hatte er schon vergossen, und wie oft blickte er dem vermeindlich sicheren Tod schon ins Auge? Er hätte schon so oft fallen sollen, so oft geschlagen auf einem Schlachtfeld sein Leben lassen sollen.

So brach aus all der Dunkelheit in seinen Gedanken brennend hell eine neue Idee hervor. Es war nur ein Funken, der sich schnell entzündete und die Nebel der Verzweiflung zurückdrängte. Batos hob den Blick wieder zur Bestie empor, mit einem wütenden Grinsen wusste er, dass diese Geißelkreatur nicht mehr lange wandeln würde.

Wie von weit her drang ein Schrei einer seiner Mitstreiter an sein Ohr, Batos riss seinen Kopf zur Seite und sah einen düster funkelnden Schattenblitz auf sich zuschiessen. Er war das Ziel.

Der Schattenblitz traf den Anführer der Orks mitten ins Gesicht.
Vehcra ist offline  


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