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Thema: Kleine Geschichte von mir
Diskutiere im Der Dorfkrug Forum über Kleine Geschichte von mir. So: Hier eine kleine Geschichte von mir, die zu meiner Char-Beschreibung passt: Danke Kameraden, dass ihr mich unterstützt... Vielleicht sollte ich euch erzählen, warum wir drei die Dämonenarmee angreifen müssen... Ihr könnt euch sicherlich denken, dass es etwas wichtiges ist, etwas sehr wichtiges. Doch vielleicht ...
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Alt 18.06.2007, 22:02   #1
Level 24
 
Fraktion: Allianz
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Rasse: Draenei
Klasse: Schamane
 
Beiträge: 280

Kleine Geschichte von mir

So:
Hier eine kleine Geschichte von mir, die zu meiner Char-Beschreibung passt:
Danke Kameraden, dass ihr mich unterstützt...
Vielleicht sollte ich euch erzählen, warum wir drei die Dämonenarmee angreifen müssen...
Ihr könnt euch sicherlich denken, dass es etwas wichtiges ist, etwas sehr wichtiges. Doch vielleicht sollte ich euch erst einmal meine Lebensgeschichte erzählen.
An meine Kindheit kann ich mich kaum erinnern, ich weiß nur noch, dass Krieg war, Krieg zwischen Orcs und Draenei, ein Gemetzel, das so gewaltig war, dass es drohte eine Welt zu verschlingen.
Mein Heimatdorf lag an der Grenze, eine äußert ungünstige Position im Krieg, aber sie haben sich für stark gehalten...sie sagten:"Pah! Wer ist schon eine Bedrohung für 250 Draenei, die zusammenarbeiten?“ Tausende Orcs, das war eine Bedrohung! Ein Heer, so gewaltig, dass bei ihrem Marsch die Erde bebte und die Hütten wackelten. Ich erinnere mich nur noch daran, wie meine Mutter mich vom Dorf weggetragen hat. Sie wurde erschossen, ist
aber im sterben auf mich gefallen und hat mich mit ihrem Körper verdeckt. Zu diesem Zeitpunkt war ich vier.

Die darauffolgende Zeit ist nur ein Schatten, doch ich weiß, dass ich lernte mit der Natur zusammenzuarbeiten, mir ihre Energie zu nutze zu machen.
Dann kam ich einst in eine Stadt, von da aus zur Exodar. Man sagte mir:“Junge, dort wo wir hin fliegen, wird es uns gut gehen! Unser Leben wird besser und dort gibt es keine Orcs!“ Ich schlich mich an Bord und wartete auf den Start. Wir wurden überfallen und die Exodar begann zu brennen, in einem feurigen Inferno dem Boden von Azeroth zuzurasen. Immer heißer wurden die Flammen, immer lauter die Schreie der sterbenden Draenei. Dann erschien mir ein Feuerelementar, es sagte:“Wenn Du Dein Leben Dem Feuer Schenkst, Wird Das Feuer Dich Retten!“Ich sagte zu und: Mit einem Mal machten mir die Flammen nichts mehr aus! Ich ging durchs Feuer, rettete dem Tode geweihte und half Verwundeten. Doch der Boden kam immer näher, näher, so schnell, dass man nur Schemen erkennen konnte.
Dann erschien mir ein Luftelementar und sprach:“Wenn Du Dein Leben Der Luft Vermachst, Wird Die Luft Dich Retten“ Ich sagte auch hier zu und: Ich konnte fliegen!
Ich flog um das Schiff, half Fallenden, und lenkte die Rettungskapseln in die richtige Bahn.
Am Boden angelangt nahm mich die Erde selbst in Empfang, Mutter Natur sprach zu mir:“Diene Der Natur So, Wie Du Deinem Volk Gedient Hast, Wie Du Sie Mit Deinen Kräften Gerettet Hast, Ohne Zuerst An Dich Zu Denken!“ Sie erzählte mir, dass ich die Schamanenkunst lernen sollte und dass ich, nachdem ich 100 Jahre lang gelernt und nachdem ich ein riesiges Dämonenheer besiegt habe, in den Rang eines Gottes aufsteigen werde.
Ich prahle nicht! Es ist wahr! Und nun:“LASST UNS DÄMONEN TÖTEN!“

Er kämpfte wie ein Berserker, sein Streitkolben zertrümmerte Schädel und brach die dämonischen Energien! Er schlug Schneisen in ihre Reihen, durch die Garran und ich drangen. Auch wir teilten endlos aus, doch gegen seine Kraft, die Kraft der Natur, nahmen sich unsere Bemühungen aus wie Kinderspiele. Als wir am Ende der Schlacht gesiegt hatten, sagte er:

„Kameraden, wir haben großartiges vollbracht! Wir haben ein gewaltiges Dämonenheer vernichtet und so ganz Azeroth vor dem Untergang bewahrt! Jetzt kann ich es euch sagen: Der Ausgang dieser Schlacht war nicht so wichtig, weil die Dämonen gewaltige Zerstörung angerichtet hätten, letztendlich wären sie gefallen, sondern weil dies ein Test meines Glaubens an die Natur war. Wäre ich nicht stark im Glauben gewesen, beseelt von Kampfeswillen, wäre ich eine böse Gottheit geworden. Ich hätte die Welt vernichtet, ich hätte dafür gesorgt, dass ihr euch gegenseitig zerfleischt, Bruder gegen Bruder, Schwester gegen Schwester!
Und deswegen danke ich euch!
DANKE!

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Geändert von Dornus (18.06.2007 um 22:05 Uhr)
Dornus ist offline  
Alt 18.06.2007, 22:02  
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AW: Kleine Geschichte von mir

Hast du schon im Lösungsbuch nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja weiter...
__________________
Schäppchen für WoWler
 
Alt 05.07.2007, 00:37   #2
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Die Geschichte

Wow, also ich finde die Geschichte ganz gut, so könnte man die Schamanen-Quests machen
Woher stammt die, von dir?

LG, Axxa
Axxa ist offline  
Alt 05.07.2007, 11:42   #3
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Böse noch einer

wollen hier jetzt alle schirftseller werden..und für blizzard schreiben..aber ich antworte dir gleich wie dem andern ders mit "Darnei Liebe" versucht

Mir gefällt es nicht da die sätze einfach zu kurz sind..der satzbau für mich nichts reizbares hatt , die verkörperung der geschichte gibt es schon 100mal nur in anderen formen und handlungen...und es is langweilig...aber naja...

is ja nur meine meinung
Ripperr ist offline  
Alt 05.07.2007, 16:09   #4
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^^also erstmal: die is von mir....
danke für deine kritik ripperr...ich weiß dass das ziemlich klischeehaft is:aber wenigstens is keine liebesgeschichte drin
ich schreib ab und zu mal so geschichten....mir is halt die einfach eingefallen, weil ich ne story zu meinem main haben wollte, warum er schami geworden is etc^^weil: "und der junge saß vorm pc und wollte nen draenei schami haben" nich so ganz richtig is oder?
Dornus ist offline  
Alt 25.07.2007, 15:38   #5
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Also ich würde dir dafür eine 2,8 geben notentechnisch.

Ich finde du hast in punkto Rechtschreibung und Satzzeichen sehr gut gearbeitet.

Schade ist leider das du nur die Inhalte beschrieben hast. Diese Geschichte ist nicht ausgeschmückt es fehlen die Details. Wie sah das Schlachtfeld aus wie war der Gesichtsaudruck eines auf die Person zustürmenden Dämonenwenn die ein Gesicht habe) so kleinigkeiten die fehlen alle.

Richtig spannend ist die geschichte auch nicht. Aber die Idee gefällt mir sehr gut. Alles im allem eine gute Geschichte der ein wenig die ausführung gefehlt hat.
Buzzer ist offline  
Alt 25.07.2007, 20:48   #6
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das sollte eig auch nur eine kleine char-beschreibung sein.....
ich kann die ja vllt iwann mal ausschmücken, aber da hab ich im mom leider keine zeit für -.-
Dornus ist offline  
Alt 26.07.2007, 10:21   #7
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also die Geschichte hat mich nicht wirklich mitgerissen, aber sie ist nicht schlecht. Du könntest dir vielleicht noch überlegen welche klassischen Stilmittel du verwenden könntest um die Story interessanter zu machen. Auch der Satzaufbau, der schon von jemandem kritisiert wurde, könnte überarbeitet werden. Aber: Übung macht den Meister
Norgomoth ist offline  
Alt 06.09.2007, 17:48   #8
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danke für die kritik, positive wie negative... sollte ich mal genug zeit für sowas haben, kann ich ja entweder die mehr ausschmücken oder ne neue schreiben^^
Dornus ist offline  
Alt 08.09.2007, 16:58   #9
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ike hoffe auf eine neue,damit ike das selbe spiel mit dir spielenkann,dass du mit mir bei meiner geschichte spielst
auch hoffe ike das dann mehr emotionen drin sind,denn vom thema war die story geil.
also schreib auch mal für mich ,net ike immer nur vür dich
=P
Grushnak ist offline  
Alt 09.09.2007, 22:49   #10
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Dann is hier mal ne Fortsetzung:
(ich hoffe ich hab mehr Gefühle reingebracht diesmal und ich hab mir auch Mühe gegeben einen anspruchsvolleren Satzbau hinzukriegen )

Alles war rot.....nein! Grün! Oder doch gelb? Dornus war so verwirrt, dass er sogar seinen Namen vergaß....Er fühlte, dass er sich an etwas erinnern musste...aber was war es? War es die Farbe seiner Umgebung? Violett? Schwarz? Oder war es...
Wo bin ich?
Langsam sickerte die Erinnerung in seinen Kopf... Tröpfelnd, quälend langsam, aber sie kam.
Er war im Nether...in dem wirbelnden Strudel des Todes und der Qual, doch er fühlte nichts.
Dies brachte ihn zu der nächsten wichtigen Frage:
Warum bin ich hier?
Er hat gegen Dämonen gekämpft, mit göttlicher Kraft und seinen Kameraden, hat er sie besiegt. Aber was geschah dann? Er hat die Götter enttäuscht, aber warum? Warum? Er hat, nachdem seine eigene Waffe zerbrochen war, die Waffe eines Dämonen genommen, aber was hätte er denn sonst machen sollen? Sterben? Er hatte doch eine Aufgabe zu erfüllen. Die Folge war, der Verlust seiner Göttlichkeit, sowie die Verbannung in den Nether. War er Orange? Dann kam ihm langsam die Frage auf:
Wer bin ich?
„Ich bin Dornus, Schamane und Beschützer der Eredar! Und ich werde den Nether verlassen und meine Aufgabe fortsetzen!“ Mit einem animalischen Schrei auf den Lippen setze er sämtliche Kräfte ein, geistige und körperliche, die in seinem Körper steckten. Er lenkte sie mit purer Willenskraft in die richtigen Bahnen, sah seine Wut als großen, pulsierenden Ball, lenkte seine Tentakeln zu den richtigen Orten, schuf sich ein Loch, weitete es aus und schlüpfte durch.
Die Wirklichkeit erschlug ihn fast. Dies ist wörtlich gemeint, denn der erschöpfte Draenei ist einem Orc auf den Kopf gefallen. Dieser holte mit seiner Axt aus, sie schwang in hohem Bogen auf seinen Kopf zu und traf ihn. Der Schädel des Schamanen brach in einer Blutfontäne auf, man konnte schon Andeutungen seines Gehirns sehen. Doch er war noch immer von der dämonischen Macht des Nether beseelt, seine Wut war noch nicht verraucht und sein ganzer Zorn, sein ganzer Hass entlud sich auf diese unglückselige Kreatur. Anschließend lagen deren Körperteile an mehr als einem Dutzend Stellen, in der Landschaft verteilt. Es war grässlich. Da Schamanen Heilkräfte besitzen und Dornus nicht wusste wie lange die Macht des Nether noch anhielt, heilte er sich gänzlich. Doch er fürchtete bereits, dass es zu spät war: Die dämonische Kraft konnte nicht richtig sein, war er verseucht? Es gab nur einen der dies Wissen konnte: K’Ture, der Naaru! Er musste ihn auf Draenor finden und um Rat fragen! Die Reise würde beschwerlich werden, er konnte sich schließlich keinem aus dem Volke der Eredar zeigen, doch er musste stärker werden, das Dunkle Portal durchschreiten und K’Ture finden. Dies war seine einzige Hoffnung.


so...hoffe sie hat euch gefallen^^ auf wunsch kann ich auch noch ne fortsetzung schreiben...(könnte aber bisschen dauern, weil ich eig nie zeit dafür hab )
Dornus ist offline  


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