Thema: Erster Raid: Erfahrungsbericht
Diskutiere im Dungeons, Raids und Schlachten Forum über Erster Raid: Erfahrungsbericht. Hallo liebe Community, hier im Forum fragen immer mal wieder Leute, ob sie bereit für Raids sind und was da auf sie zukommt. Die Unsicherheit scheint gerade bei Neulingen sehr groß zu sein. Ich habe gestern meinen ersten Cata-Raidbesuch hinter mich gebracht und möchte an ...
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Alt 02.09.2011, 11:38   #1
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Avatar von Xetulosh
 
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Erster Raid: Erfahrungsbericht

Hallo liebe Community,

hier im Forum fragen immer mal wieder Leute, ob sie bereit für Raids sind und was da auf sie zukommt. Die Unsicherheit scheint gerade bei Neulingen sehr groß zu sein. Ich habe gestern meinen ersten Cata-Raidbesuch hinter mich gebracht und möchte an dieser Stelle einfach mal ein wenig erzählen, um Neulingen die Angst und Unsicherheit zu nehmen.

Die handelnde Person dieser Erzählung ist meine kleine Arkanmage-Nachtelfe auf dem Server Baelgun.

"Da stehe ich also nun. Die kleine Elfe soll sich also nun mit den ganz großen Jungs im Pechschwingenabstieg messen. Zum Glück war ich ein wenig fleißig in den letzten Tagen und habe ein paar dieser schönen Gegenstände in lila auftreiben können, hinter denen alle her sind. Vieles konnte ich bekommen, weil ich mich mit den Ramkahen und anderen Gruppierungen aller Herren Ländern so gut verstehe. Das ist schonmal ein solider Grundstock, und ich muss mich nicht wegen meines Outfils schämen. Im Gepäck habe ich auch ein paar leckere Glückskekse. Die hat mir mein guter Freund Smergul gebacken. Von ihm habe ich auch den feinen Gürtel bekommen.

Ein wenig Sorgen macht mir noch die Tatsache, dass ich erst seit ein paar Tagen den Weg des Arlkanspezialisten eingeschlagen habe. Wie soll ich denn damit die großen Gegnergruppen bekämpfen, ohne allzu nahe ran zu müssen? Aber als Eisprinzessin war der Schaden einfach zu gering. Selbst beim Endboss der Zul-Inis stand ich damit vor großen Problemen. Gegen große Gegner wie Tank und Priblim komme ich mit Arkan sogar allein zurecht. Das war mit Frost nicht möglich. Die sind so heißblütig, dass ich sie nicht so einfach kalt machen konnte.

Schauen wir mal, wer hier sonst noch so mitkommt. Da hinten sehe ich Intine, eine Druiden-Heilerin. Die kenne ich schon seit ihrer Geburt. Der gute Arkjuzu kommt auch als Beschützer mit. Der ist für mich auch ein alter Bekannter. Seit sie ihn aus der Hochburg der Todesritter geschmissen haben sind wir oft zusammen unterwegs gewesen. Soweit ich weiß haben sich die beiden auch noch nie den Monstern hier drin gestellt. Zum Glück haben wir auch einige Veteranen dabei: Aggronom, unsere Gildencheffin. Ebenfalls Heil-Druidin. Dazu noch mit Nexy und Scherman 2 wirklich starke und erfahrene Jäger. Da hinten steht auch noch Aeternus, ein Heiliger Ritter, der sich aufopferungsvoll um die Wunden seiner Mitstreiter kümmert. Er trägt ebenfalls die Narben von 1.000 Schlachten. Das macht mir Mut.

Den Rest der Leute kenne ich nicht. Ein Paladin-Beschützer ist noch dabei, dazu noch eine wilde Katze und ein finsterer Hexenmeister. Ich bin recht nervös und esse erstmal einen Keks. Damit halte ich die Strapazen besser aus und schärfe meinen Geist. Ich spüle den etwas trockenen Keks mit einem kräftigen Schluck aus einer Pulle des Schlachtzugs-Kessels hinunter und fühle mich gleich sicherer.

Am anderen Ende der Halle sehe ich auch schon 2 Gegner. Ich hätte erwartet, dass hier mehr los ist. Im TS wird angesagt, dass jeder Beschützer sich einen der Gegner schnappen soll. Und dann lege ich auch schon los. Die ersten Salven meines Arkanschlags verpuffen scheinbar am dicken Pelz der Widersacher. Also halte ich weiter drauf, und irgendwann fällt mein Gegner um. Ich widme
mich dem 2. Schergen, der mit gleichmäßigen, methodischen Schlägen auf Kumpel Arkjuzu einschlägt. Die Jungs hier sind wirklich zäh, schlimmer als die meisten Questbosse. Dafür bleiben die befürchteten Gegnermassen aus.

Als die beiden Gegner stinkend am Boden liegen frohlockt einer meiner Mitstreiter: "ein epic!"). Ich sehe gar nichts. Ich bin es gewohnt, dass da eine Vorschau mit Würfel-Symbolen kommt. Hier kann ich gar nichts machen. Ich durchsuche den Gegner und sehe jetzt auch, dass er eine lila Axt hat. Die ist aber was für einen Schurken, und wir haben keinen. Mir wird erklärt, dass ich in den Chat /rnd10 eingeben soll, um auf "Gier" zu würfeln. Gesagt-getan, und tatsächlich gewinne ich die Axt. Das fängt ja mal gut an! Weitere Erklärungen folgen. Zum Beispiel, dass man auf "Bedarf" mit den Befehl /rnd würfelt. Das könnte mir später noch nützlich sein.

Ein paar Schritte weiter wartet Magmaul, der erste Boss des Schlachtzugs. Der kommt mir sehr gelegen. An guten Tagen hat er in seinem Bauch diesen schönen Magier-Dolch, den ich sehr gut brauchen könnte. Also stellen wir uns auf. Zu meiner Überraschung heíßt die Devise "alle nah ran an den Boss". Der gesunde Heldenverstand sagt mir zwar, dass man sich als dürre Nachtelfe im Nachthemd eher von 20 Meter großen, mit Lava überzogenen Riesenwürmern fernhalten sollte. Aber die gute Aggro wird schon wissen, was sie sagt. Dann geht es auch schon los. Wir sollen direkt ranlaufen. Ich bin einer der Ersten, der den Lava-See mit Magmaul erreicht- und gehe gleich mal über die Klippe! Stimmt ja: mein "Blinzeln" hat unter Arkan diesen Schnell-Lauf-Effekt. Daran hätte ich wirklich denken sollen. Nach ein paar Sekunden in der roten Suppe segne ich dann das Zeitliche. Wie peinlich. Ich möchte schnell reinlaufen und mithelfen, aber das wabende Feld am Eingang gibt mir unmissverständlich zu verstehen: "Du kommst hier ned rein!". Zumindest nicht während des Kampfes. Also setze ich mich hin, futtere den nächsten Keks und warte, bis die Kollegen den Kriecher in die Knie gezwungen haben. Aber ohne meine mächtige Magie scheinen sie nicht auszukommen. Alle sterben. Das ist ein Wipe. Das kenne ich gut. In Hero-Inis feiere ich öfter mal richtige Wipe-Orgien. Da sind auch meist Intine und Arkjuzu dabei. Ob ein Zusammenhang besteht!?!

Wir stellen uns also neu auf. Diesmal denke ich daran, nicht zu weit zu laufen. Vom Kampf selbst sehe ich nicht viel. Wenn man von dem riesigen Monster nur wenig Fuß wegsteht ist das auch kein Wunder. Magmaul zieht seine üblichen Mätzchen durch (Beschützer verschlucken, Parasiten ausspucken), aber das geht mich alles nichts an. Ich spamme einfach meinen immer gleichen Zauber, bis mein Mana knapp wird. Zum Glück kann ich es ja selbst wieder auffüllen. Plötzlich geht der Wurm "in die Knie", sein hässlicher Kopf klatscht auf den Boden. Das ist meine Chance. Ich ziehe alle Register: Manaedelstein, Spiegelbilder, Schmuckstück-Effekt, Arkane Macht. Mein Schaden steigt in Regionen, die ich noch nie bei mir gesehen und auch nicht vermutet hätte. Das läuft richtig gut. Dann ist der Spuk mit den Spiegelbildern auch schon vorbei, Magmaul richtet sich auf. Leider hat er wohl vergessen, wen er aus Sicht der Raidgruppe angreifen soll. Mein voll aufgeladener Arkanschlag klatscht auf seine Plautze. Der Wurm zeigt sich genervt und gibt mir eine mit. Hallo Geistheiler. "Ich hatte doch volles Leben!" denke ich mir und nehme meinen Platz vor dem Eingang ein. Ich sollte mir hier eine bequeme Sitzgelegenheit mitbringen. Zumindest ist Magmaul schon schwer verwundet, lange hält er nicht mehr durch.

Eine Minute später legt sich der Wurm dann endlich hin und lässt sich aufschlitzen. Ein Wurm-Schmuckstück ist drin, und ein Dolch! MEIN Dolch! Hastig tippe ich "/rnd" ein und muss sehen, dass ich eine 7 gewürfelt habe. Mist! Im ts richten die Kollegen das Wort an mich: "Du wolltest den Dolch, oder?". Ich bejahe und werde aufgeklärt, dass erst für den Schmuck gewürfelt wird. Meine 7 wird natürlich geschlagen, Arkjuzu sackt den Schmuck für Tanks ein. Ich hätte ihm den natürlich ohnehin gegeben. Das brauch ich schließlich nicht. Dann kommt mein Dolch dran. Eine 25 springt für mich raus. Das wird wohl nicht reichen. Es gibt aber nur 1 weiteren Interessenten. Und der ist noch schlechter! Strike! MEIN Dolch! Eine Welle "gz" bricht über mich herein. Mir verdirbt die Laune heute keiner mehr!

Direkt danach klinget mein Telefon. Also schnell die lästige Verwandtschaft abwimmeln und Headset wieder auf. Doch ich scheine die ganze Erklärung des nächsten Bosses verpasst zu haben. Über Omnotron hab ich ja zumindest schon gelesen, also rauf auf den Golem. Der macht aber nichts von dem, was ich gelesen habe: kein Wechsel, keine Giftwolke, ... Ich frage verdutzt nach. "Da hinten stehen die Golems des Omnotron" meint Aggronom belustigt. Kein Wunder, dass diese hier so wenig gezeigt haben.

Omnotron bereitet uns dank der guten Erklärung und knackigen Ansagen während des Kampfes überhaupt keine Probleme. Als Schadensmacher muss man eben ab und an das Ziel wechseln und aus Void-Feldern laufen. Der Rest wird angesagt durch Deadly Bossmods und die Raidleitung. Für mich ist diesmal nichts dabei, daher würfle ich gar nicht. Ich habe ja auch schon einiges eingesackt. Die Stimmung im ts wird jetzt richtig gut, sogar ausgelassen. Unser Tank packt seine "***-Bully"-Stimme aus, es werden Witze erzählt. Die Raidleitung lässt das etwas laufen und mahnt dann zur Konzentration.

Nach ein paar einfacheren Monstern stehen wir vor Maloriak. Der ist Apotheker und mag alles was mit Chemie zu tun hat. Die Erklärungen sind wie immer gut und präzise. Für mich fällt diesmal ein Sonderjob an: ich soll mit meinem Zauber "Zauberraub" den Effekt "Arznei" vom Boss wegholen, wann immer er ihn hat. Ich hoffe, dass ich das dann auch sehe und nichts vermassele. Als der Kampf dann beginnt erweist sich diese Befürchtung als unbegründet: durch eines meiner Addons (Bossmods oder Mage Nuggets) wird mir der Effekt riesig auf dem Bildschirm angezeigt. Einen Knopfdruck später hab ich den Effekt auch schon geklaut. Das mache ich dann noch gefühlte 20 Mal. Als Maloriak ca. die Hälfte des Lebens verloren hat meint ein Kollege: "zu viele Adds, das wird nix.". Die Antwort kommt prompt: "das wurde doch alles abgeschwächt. Wir ziehen durch!". Also weiter drauf. Doch der Raum füllt sich in der Tat mit Adds, und es wird allgemein zum Bomben aufgerufen. Ich trau mich nicht ran an die Traube, in der auch der Boss steht (Magmaul hat mir ja schon gezeigt, dass die Obermotze hier einen dicken Bizeps haben) und erinnere mich an die Zeit, in der ich noch eine kleine Frostmaid war. Also, der alten Zeiten willen, mit "Blizzard" drauf! Irgendwann sind die Adds dann weg (war aber wohl nur ganz wenig mein Verdienst) und der Kampf geht regulär weiter. Nur geht den Heilern langsam das Mana aus. Das wird knapp. Zum Glück kommt ein Kollege auf die glorreiche Idee, dass man ja mal "Zeitkrümmung" anwerfen könnte. Daran hatte ich ja gar nicht gedacht! Asdo rein das Teil, und Maloriak ging wenig später auch zu Boden. Was lernen wir daraus? Finger weg von synthetischen Drogen. Das hilft Maloriak nicht weiter und bringt auch euch ins Grab! Es kann ein Stoff-Gürtel und eine Lederhose mitgenommen werden. Der Gürtel hat Wille drauf. Da behalt ich lieber den von Smergul. Alle würfeln auf Gier. Ich würfle eine 100. Heute ist mein Tag! Die Lederhose nimmt Intine mit. Ebenso wie ich ist sie aber auf diesem Equip-Platz ganz gut aufgestellt (T11). Daher ist fraglich, ob sie sich damit auf dem nächsten Oktoberfest sehen lässt.

So langsam fasse ich Vertrauen in meine Raid-Tauglichkeit und werfe einen Blick auf mein recount: knapp 16,5k dps, nicht schlecht und fast auf dem Niveau unseres besten Jägers. Ich weise ihn an, mal ein wenig langsamer zu machen und mir eine Chance zu lassen. Er meint nur trocken, das er bislang seine cooldowns noch nicht genutzt hat. Super! Ich laufe im Roten Bereich! Außerdem haben die Hunter auch immer Spezielaufgaben, während ich meist ungehindert bomben kann. Trotzdem freue ich mich über Platz 2 und die schön hohe Zahl (für meine Verhältnisse).

Wir entschließen uns, Schimaeron anzugehen. Es folgt aber erst eine Zwangspause, weil Arkjuzu seinem Hund Verdauungsreste entlocken muss. Diese 30 Minuten sind aber keineswegs langweilig. Die Stimmung kippt nun endgültig in Richtung Ausgelassenheit. Einer labert versehentlich den Boss an- wipe, aber kein Beinbruch. So kann ich auch endlich meine ganzen Glückskarten mal verkaufen. Es sind in der Zwischenzeit 6. Wenn ich regelmäßig raide wird mein Char irgendwann mal fett, das seh ich kommen.

Als Ark wieder da ist folgt noch ein schneller wipe und die Erkenntnis, dass dieser Boss heute nicht mehr fallen wird. Wir müssen nämlich bald abbrechen. Einige müssen morgen früh raus. Ich auch. Also laufen wir noch bis zum Vorraum von Atramedes, um uns Neuen den auch noch kurz zu zeigen. Die Zwerge haben wir dann aber nicht mehr gemacht. Am Montag wird es an dieser Stelle weitergehen."

Wie Ihr seht macht raiden viel Spaß, wenn man eine sympathische Gruppe hat. Geht mit netten Leuten, dann kann man nur gewinnen. Nicht empfehlenswert ist es sicher, sich einfach einem Random-Raid anzuschließen. Die wollen da meist schnell durch und setzen voraus, dass man die Mechaniken kennt. Da entsteht Druck und Hektik. Das würde mir nicht gefallen.

Bereitet euch einfach gut vor (Hitcap, Verzauberungen, etwas buff-food, 2 Fläschchen) und geht ins ts. Dann kommt man auch als Einsteiger gut zurecht und hat Spaß.

Gruß, Xetulosh

Geändert von Xetulosh (06.10.2011 um 08:01 Uhr)
Xetulosh ist offline  
Alt 02.09.2011, 11:38  
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AW: Erster Raid: Erfahrungsbericht

Hast du schon im Lösungsbuch nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja weiter...
__________________
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Alt 02.09.2011, 13:47   #2
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Avatar von Systox

... ist exzentrisch
 
 
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AW: Erster Raid: Erfahrungsbericht

Gut geschrieben Xetulosh , und jedem Raidanfänger zu empfehlen der noch nie raiden war.

Ich kann deine Meinung zu Raids nur bestätigen , es setzt aber jedoch eine geistige Reife gewisser Mitspieler im Raid vorraus um sowas dann auch "genießen" zu können und Spaß zu haben .
Einfach gesagt eine nette Gilde in der du und ich ja im Moment weilen.


Grüße
Systox
Systox ist offline  
Alt 02.09.2011, 18:05   #3
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AW: Erster Raid: Erfahrungsbericht

Ich weiß noch genau, mein erster Raid war Kara gegen Ende T5.

Ich hatte weder Recount, noch Omen - noch eine Ahnung was eine Rotation sein soll.

Ein Kumpel mit einiger WoW-Erfahrung hatte mich besucht, um mir bei dem ersten Raid über die Schultern zu schauen. Er kannte es, dass man als DD bestimmte DpS bringen musste. Also zog er mich nach Theramore zu den Trainingspuppen und sagte "OK, und jetzt zeig mir mal deine Rotation."

Ich war natürlich erstmal total baff, da ich sowas nie verwendet hatte. Also smashte ich im Grunde sinnlos auf SS, SnD, Evi, Rupture und allen anderen Fähigkeiten grundlos drauf um, hauptsache, ich erwecke den Eindruck, möglichst komplex anzugreifen und dadurch "messbar" Schaden zu machen.

Als er mir dann den raiddienlichen Sinn der Fähigkeiten und im Endeffekt die Rotation erklärte fand ich das natürlich spitze. Der Kara-Raid war dann leider nicht ganz so spitze, aber naja. Jeder fängt eben mal an.

Wenn ich es so betrachte, bin ich an diesem Tag vom Casual zum theoriesüchtigen Raider geworden.
Wenn ich heute eine neue Klasse oder einen neuen Spec spiele, gehe ich vorher erstmal auf EJ und zig andere Seiten und les mir jede kleine Mechanik durch, bevor ich mich dann eine halbe Stunde lang an die Puppe stelle und die Rotation, CDs und Procs bis ins kleinste Detail teste.

Ich glaube, man muss sich bewusst dafür entscheiden, WoW als "Beschäftigung" zu sehen und nicht als im Grunde irrelevanten und austauschbaren Zeitvertreib.
cloudeki ist offline  
Alt 02.09.2011, 18:42   #4
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AW: Erster Raid: Erfahrungsbericht

Liest sich gut, schön geschrieben!
Hunker ist offline  
Alt 02.09.2011, 22:11   #5
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Avatar von faga

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AW: Erster Raid: Erfahrungsbericht

Die Stelle mit der Nachtelfe im Nachthemd und dem riesigen Lavawurm hat mir gefallen *g*
Nur weiter so, bald liegt dir auch Nefarian zu Füßen!


lg
faga ist offline  
Alt 03.09.2011, 00:42   #6
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Avatar von Lucas

... ist fantasievoll
 
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Ich hab ja noch nie einen Raid mitgemacht, aber wenn ich das so lese....könnte man es sich ja mal überlegen
Lucas ist offline  
Alt 03.09.2011, 01:55   #7
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Avatar von Todesteddy21

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AW: Erster Raid: Erfahrungsbericht

Glaub mein erster Raid war auch Kara, Mitte T6 mit meim Krieger. Obwohl ich immer gehört hab "lol mit deinem gear nimmt dich niemand mit nach kara" war ich dann doch irgendwann mal drin und wir sind sogar recht weit gekommen glaub ich.
Das warn noch Zeiten...ohne Plan von Prio oder Hitcaps oder irgendwas, einfach nur dahingespielt und versucht, möglichst coole Rüstung und fette Waffen zu tragen. Da hat das Spiel noch richtig Spaß gemacht. Man kannte noch nichts, hat jeden Tag neues entdeckt usw...das is ja mittlerweile leider anders.
Todesteddy21 ist offline  
Alt 03.09.2011, 08:00   #8
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Avatar von Xetulosh
 
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AW: Erster Raid: Erfahrungsbericht

Vielen Dank für Euer Lob und die Erzählungen von Eurem "ersten Mal".

Es ist eben so wie mit allem im Leben: wenn die Chemie zwischen den Leuten stimmt hat man auch Spaß an gemeinsamen Aktionen. Nach mehreren Anläufen habe ich jetzt endlich eine Gilde, in der ich mich wohl fühle und in der sich auch was bewegt. Das gibt einem dann auch die Sicherheit, mal was Neues wie Raids anzugehen.

Am Montag wird PSA weitergemacht. Ich freu mich schon darauf.

Gruß, Xetulosh
Xetulosh ist offline  
Alt 04.09.2011, 02:20   #9
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hi danke für deine erwähnung hier für dich stell ich gerne wieder was her^^ axo schreib weiter so Romane wird meine neue Nachtlektüre^^
Smergul ist offline  
Alt 04.09.2011, 02:29   #10
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Avatar von Arkjuzu
 
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Reden AW: Erster Raid: Erfahrungsbericht

hi danke für deine erwähnung hier schreib weiter so Romane wird meine neue Nachtlektüre^^
Arkjuzu ist offline  


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