Thema: Das Geschenk aus Blut und Eis
Diskutiere im Der Dorfkrug Forum über Das Geschenk aus Blut und Eis. (Hallo erstmal zusammen! ^^ Es ist eine kleine Geschichte von mir selbst die ich zurzeit schreibe ein kleiner Teil wollte ich hier rein Posten um auch mal zu hören wie sie euch gefällt. Wenn ihr mögt kann ich sie auch nach und nach weiter führen. ...
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Alt 05.10.2009, 15:50   #1
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Avatar von Kihra
 
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Beiträge: 14

Das Geschenk aus Blut und Eis

(Hallo erstmal zusammen! ^^
Es ist eine kleine Geschichte von mir selbst die ich zurzeit schreibe ein kleiner Teil wollte ich hier rein Posten um auch mal zu hören wie sie euch gefällt. Wenn ihr mögt kann ich sie auch nach und nach weiter führen. Zur zeit steht sie nicht nur auf den Pc, sondern auch im einne Forum einer Rp Gilde auf Todeswache. ^^
Was ich auch noch dazu sagen kann ist, dort können Dinge sein die eigendlich nie sein könnten. Doch vieles ist möglich in der eigenden Fantasy. Is ja auch nur eine Geschichte. )

Ich hoffe sie Gefällt euch und viel Spaß beim Lesen





~ Das Geschenk aus Blut und Eis ~

Fröhliches Gelächter einiger Kinder hört man an See von Silbermonds. Hier herrschte nicht die Stränge wie Daheim oder auf den Straßen Silbermonds. Hier konnten die Kinder frei sein wie sie es sich wünschten.
Das plätschern des Wasser... beruhigte immer ihr Herz und sie schloss ihre Augen. Jeden Tag sitzt sie auf den Baum und beobachtet die Kinder im stillen. Immer begleitet von einen sanften und beruhigen Lächeln das ihre Lippen ziert. Ihr Blutrotes Haar wiegt sich leicht mit den Wind. Ihr Bogen lag nicht weit von ihr auf einen benachbarten Ast und lag bereit falls etwas passieren sollte. Ein noch sehr junger Mann stand neben ein kleines Mädchen was weint. " Was hast du meine Kleine?" Seine stimme klang himmlisch sanft und sehr vertraut. Die kleine Elfin schluchzte weiter und hob ihren Arm. Der Arm war leicht aufgeschürft und blutig. Er lächelt liebevoll sanft, kniet sich vor sie hin und nimmt vorsichtig ihren ab und hält seine Hand drüber. " Das haben wir gleich." Er murmmelt leise summend etwas. Kurz glüht seine Handfläche auf und das Licht erlischt langsam so schnell es auch gekommen war. Als er die Hand weg nahm war die Wunde geheilt. Und das Mädchen bedankte sich freudig und gab den Mann einen Kuss auf die Wange. " Danke Bruder Medarion."
Er lächelt sanft und streicht ihr über den Kopf.
" Ey, man. Haste gut getan.", spricht jemand mit eine leicht rauen Stimme und grinst den Elfen an. Der Toll kratze sich am Kinn und zog seine weißen Robe zu recht. Der Elf tat das selbige. " Damanjiin, Was machst du hier?" der Troll reißt seine Arme hoch und spricht:
" Was wohl maaaan. Mein Alten Kampfgefährten aufsuchen, Maan. Wo ist die Kleine?" Der Elf deutet nach oben. " Sie ist wie immer auf den Baum." Der Troll nickt nur und tritt hervor. Seine Eis-blaue Haut schimmert nun richtig im Sonnenlicht. " Und wie läuft es Daheim mein Freund?", sagt Medarion und stellt sich neben den Troll und beobachtet weiter die Kinder beim spielen.
" Schrecklich, man..... Schlechtes Vodo, verfolgt uns...." Damanjiin stopft nachdenklich seine Pfeife und zündet sie auch an. Er hustet kurz. " Jo mann... auch ein Zug?" Medarion schüttelt den Kopf. " Was ist passiert?", fragt der seinen Freund.
" Ich weiß es nicht, man... ich weiß es nicht...." Er klopft kurz den Elfen auf der Schulter und betrachtet nun auch die Spielen Kinder am See.
Doch es wird urplötzlich merkwürdig. Die Kinder blieben stehen und blickt hinauf. Eine kleine Schneeflocke landet auf der Elfins Hand und blickt auch nun auf. " Eine Schneeflocke? In Silbermond? Das kann doch nicht sein...."
Ihre Augen erweitern sich als sie merkt das es kein Traum war. Es ist am scheinen im Immersangwald. "... Wie ist so was möglich?.... Kann es sein das...." Sie schüttelt ungläubig ihren Kopf, schnappt sich ihren Bogen und spring von Baum direkt neben Medarion herunter. " Bellea.... Was ist das für ein Schlechtes Vodo, Man!", schnauft der Troll ganz entsetzt. Bellea schaut sich und pfeift einmal laut. " Ihr beiden bring die Kinder zurück zu ihren Familien... ich muss kurz jemanden auf suchen." Währenddessen kommt ein schwarzer Schreiter angelaufen, sie springt auf und reitet davon. " Bell...." Der Elf seufzt schwer. " Ich hoffe die kommt bald wieder." Damanjiin nickt und zog noch einmal nachdenklich an seine Pfeife, bevor er sie aus machte und sich ein paar Kinder schnappt.
" Hey!", brüllte ein kleiner Orcjunge und versucht mit aller Kraft die er besitzt auf den Rücken des Trolls einzuschlagen, doch es juckt Damanjjin nicht. " Jo, Man! Lass es... Wir gehen wieder zurück zum Waisenhaus.. Hier ist es nicht mehr sicher mein kleiner Welpe." " Ich kein Welpe. Ich großer Krieger!", mault der Orcjunge. " Bald nicht mehr ,
man. Also ruhe jetzt. Sonst verfüttere ich dich an das schlechte Vodo, maaan." Er grinst schelmisch und geht schon mit ein paar der Kinder vor.
Der Schneefall wird immer stärker und stärker. Medarion nimmt die restlichen Kinder an der Hand folgt ihnen, doch plötzlich..... " Medarion...", haucht ihn druch dne Nacken. Eine eiskalter Hauch wie die eines Atem spürt er sinnlich auf sein Nacken. Die Stimme klang kühl und dich beruhigen angenehm.... Medarion dreht sich langsam um und er blickt eine fremde Elfe mit schneeweißer Haut am der Andere Seite des Sees. Ihre Augen waren schnee- weiß und die Iris sind leicht hellblau und wirkte verschleiert. Eisige und leeren Blick schauten , fast starren zu ihm. Medarion wirkt wie gefesselt von ihren Blick und bleibt angewurzelt stehen. Einige der Kinder versteckten sich ängstlich hinter ihm. " Bruder Medarion... Bruder Medarion...." , flüstert die kleine Elfe von eben und zieht an einen Zipfel seiner Robe. Des Elfins silber--bläuliches langes Haar weht nicht ihm Winde. Es liegt brav und glatt über ihre Schulter. Von ihren eisblauen Lippen schenkt sie nun Medarion ein leichtes, wärmendes Lächeln. Er schluckt schwer." ...Verdammt..... ich kann mich nicht bewegen... Was... Wer ist das?!..." Er beobachtet die Frau wie sie langsam näher kommt. Sie läuft barfüßig über den See. Unter ihr erfror alles zu Eis und jeder Schritt den sich macht wirkt als würde sie schweben. Sanft umschlingt leicht ihr blütenweißes Kleid ihre Beine, doch sie fiel nicht hin. Die Bänder die das klein verzieren schlängeln sich wie lebendige Schlangen mit den Wind. Wieder haucht sie sanft seinen Namen.... " Medarion... Komm zu mir..." Sie hebt langsam ihren Arm und winkt ihn mit ein Finger zu sich. Er erschrickt als sein Körper ihren Befehlen horchten. " Neeeiin!", riefen die Kinder und versuchen ihn zurück zu zerren. " Komm zu mir..", haucht sie wieder zu ihm.
" Bell.... Wo bist du nur...", denkt er verzweifelt. Plötzlich brüllt jemand fürchterlich auf. Ein Bär mit große Hörnern rennt auf den See zu und springt.Ein kurzer "zischt" und ein Pfeil steckt ihn der Schulter der fremden Elfe. Kurz drauf bricht er Bär und die Elfe im See ein. Bellea stand da und zückt den nächsten Pfeil. " MEDARION!! LAUUUUUUF!", schreit sie uns schoss noch einmal einen Pfeil in den See hinein. Medarion wie von den Bann gelöst packt er sich zwei der Kinder und läuft los. Der Rest folgte ihm. Bell gibt ihren Gefährten Schutz und blickt besorgt zum See hinab. Ein Walross taucht plötzlich auf und schwimmt zum Rand des Sees. Sie läuft dem Tier entgegen. In der nächsten Sekunde steht nun ein Löwe vor ihr und mauzt. " Los, komm. Wir folgen den anderen. Und bringen uns selbst in Sicherheit.", spricht sie erleichtert und doch wirkt sie leicht nervös. Der Löwe nickt und beide folgten Damanjjin und Medarion auf den schnellsten weg.
Alle in Sicherheit Treffen sich alle mit den Kinder im Waisenhaus von Orgrimmar.
Zwei Tage sind seid den Vorfall in Silbermond vergangen... Thrall schickte ein Boten nach Silbermond an dem Tag als die Freunde nach Orgrimmar kamen und ihn davon berichteten. Zwei Tage und immer noch keine Antwort.
Bellea, Medarion, Damanjiin und der Druide in seiner Bärengestalt sitzen zusammen am kleinen Teich in der nähe des Waisenhaus und warten auf eine Nachricht aus Silbermond.
" Seid zwei Tagen und immer noch keine Nachricht. Was ist da nur los?" Der Troll pafft nachdenklich an seine Pfeife und pustet kleine Ringe in die Luft. " Schleeeeechtes Vodo, Maaan! Ich habe euch das schon gesagt!" Er zieht wieder an seine Pfeife und pustet weiter Ringe in der Luft. Sein Blickt wirkt leicht glasig und grinste leicht vor sich hin.
Der Bär schnaubt und langsam verwandelt sich aus den Bären ein Braun-schwarz gescheckter Taure." Die Natur, mein Freund. Ihr Hab sie mit euren künstlichen Magie sehr verärgert." Er wischt sich kurz über seine Schnauze wo ein schneeweiße Fleck seine Schnauze ziert. " Echt maaan. ", stimmt Damanjjin zu. " Und das sagt der Troll der statt die Familientradition
ein Priester des Lichtes wird.", murrt Medarion und lässt ein Stein über den Teich hüpfen. Damanjiin klopft lachend Medarion auf die Schulter so das er sein Gleichgewicht verliert und vorwärts mit der Nase in den Teich landet. " Ahh!", brüllt er. " Du verdammter...", schluckt mit schweren Zorn das Wort doch wieder hinunter. Der Troll lachte laut und warft während er sich rückwärts auf den Boden war seine Pfeife fort. " Ein nasser Elf...", lacht er laut und rollt sich über den Boden hin und her.
Die Jägerin blickt betrübt und sehr nachdenklich auf die Wasseroberfläche. " Ich danke dir, Keran Himmelsfleck. Das du doc hwieder gekommen bist." Sie lächelt den Druiden schwach an. Wärenddessen spring Medarion wütend auf den Troll und sie fingen an sich zu zanken und eine kleine Kebbelei unter Freunden hinter Bellea und Keran zu veranstalten. " Ich sehe in deiner Schuld, Bell. Du hattest mit dein Bruder mein Leben gerettet. Und meine Liebsten die Freiheit geschenkt." Er lächelt sie aufbauend an und legt eine seiner Kräftigen Tatzen auf ihre Schulter. " Die Natur leitet unser Schicksal und Feya knüpfte unser Band so wie auch der beiden zusammen. Wir werden immer gegenseitig unsere Hilfe brauchen."
Er öffnete seine Hand und ein paar Samen fingen in sein Hand an zu keimen und kleine Pflanzen fingen an zu wachsen. " Sei betrachtet es lächeln und schloss kurzzeitig ihre Augen. Ein Gezeter und Gemaule der Beiden Priester ist wären ampfes zu hören.
Doch plötzlich schreit wie Wachen. " DER BOTE! MACHT PLATZ FÜR DEN BOTEN!" Bell spring auf. " Na los!" Damanjiin und Medarion springen von einander weg. " Das klären wir später."; murrt Medarion ihm schelmisch zu. Der Toll nickt, hebt seine Pfeife auf und geht los. Keran erhebt sich langsam und folgt ihm. Medarion und Bell bildeten den Schluss und alle beeilten sich und zu erfahren was nun in Silbermond geschehen ist.
Damanjiin, Medarion, Bellea und Keran erreichen den Saal von Thrall.
" Es war schrecklich..... Überall Eis und Schnee! Ganz Silbermond ist vereist. Selbst den Transport Kristall kann man nicht verwenden.", grunzt der Bote aufgeregt.
" Viele Elfen waren eingefroren. Selbst die Tiere! Das ist ein schlechtes Zeichen, mein Gebieter." Thrall hört dies aufmerksam zu und winkt die Freunde zu sich, als er sie am Eingang stehen sah. Schlechtes Vodo.", tuschelt Damanjiin als sie alle zu Thrall hin gingen.
" Es sieht schlecht um eure Heimat aus meine Freunde. Ganz Silbermond liegt unter Eis. Wer weiß was hier bald geschehen wird."
Keran blickt betrübt auf den Boden. " Verzeiht mir die Frage..... Doch was meint ihr mit das es auch hier passieren wird?" Thrall erhebt sich und geht mit schweren Schritten hinab zu den vier Freunden. Er legt eine Hand auf Belleas Schulter." In Unterstadt herrscht ein Unwetter. Grüne Blitze.... Die Sümpfe in Düstermaschen sind ausgetrocknet und Eschental werden die Tiere immer Aggressiver und greifen alles und jeden an. Und in Donnerfels..... ist eine seltsame Krankheit aus gebrochen...." Bellea reißt ihre Augen auf und blickt zu Keran. " Ja, mein Volk ist befallen.", antwortet er bedrückt. Thrall blickt besorgt hin und her. " Ihr seid die einzigen Überlebenden die aus Silbermond hinaus gefunden habt. Darum zähle ich nochmal auf eure Begabungen uns hier zu helfen. Ich Kann nicht gegen etwas kämpfen was ich nicht weiß was es ist. Und ich hoffe ihr findet die Lösung." Versucht ein leichtes aufmunterndes Lächeln Bellea und Keran zu schenken.
Damanjiin reißt die Arme hoch und brüllt: " Jooo, Maaaaan! Mach dir keine Sorge." Medarion blickt ernst zu Damanjiin und nickt zu stimmen. " Wir werden unsere Aufgabe meistern, Häuptling." Er verneigt sich kurz und dreht sich um. Damanjiin reißt die Augen auf und dreht sich auf um nur wie ein in Trance gesetzter Affe und geht schlendert hinaus. Medarion folgt ihm mit eisigen Blick.
Keran verneigt sich kurz. " Möge Feya euch und Orgimmar lange beschützen...", schnaubt er und folgt den anderen. Bell lächelt kurz zurück, dreht sich um und bildet den Schluss der Vier. Thrall nimmt seine Hand wieder fort und blickt den vier nach. ".... Viel Erfolg.... Das wird ihr gebrauchen....", denkt Thrall und wendet sich wieder zu seinen Thron.
Vor den Häuptlings- Haus mault der Troll herum. " Eeeeey, maan! Was sollte das?!" " Respekt den Häuptling mein guter!", knurrt der Elf. Keran blickt in den Himmel und sein Blickt wirkt anwesend. Das Gezetere der beiden Priester bekommt er nicht mit.
Bellea tritt hinaus und blickt abwechseln hin und her. " Wenn wir schon jetzt hier sind können wir auch noch Schatten aufsuchen.... Sie wird uns wieder helfen wenn...."
Ein Lauter Schrei. Alle vier zucken sehr zusammen. " DAMAAAAAAAAAAAAN!" eine wütende Trollin stampft auf den Priester zu. Damanjiin guckt total erschrocken und reiß sein Mund auf. Ein gemaule aus Verfluchungen und Verwünschungen spricht die Trollin auf Trollisch und haut ihn mit einne Stab voller Wucht auf den Kopf. Er verpufft in eine bläuliche Wolke. " Wer ihr seien?", murrt die Trollin Medarion, Bellea und Keran an.
Ein leises grunzen ist zu hören und ein kleines rosa Schweinchen läuft verängstigt hinter Bell. " DU kommen her!" und versucht nach den Schwein zu greifen. Medarion schnappt es vor ihre Nase weg. " Was hast du mit ihm gemacht?" " Er... Seine Strafe. Er mich lassen sitzen.", schnaubt wütend. " Er seien mein Mann!", grunzt sie.
Alle schauten ungläubig zwischen der Trollin und den Schwein hin und her. Das Schwein quietscht laut auf Medarions Arm. " Erm...... Bitte?", fragt Bell vorsichtig nach. " Ihr seid.... verheiratet?"
" Wir bald seien verheiratet." , spricht die Trollin entschlossen.
Das Schwein quietscht bei diesen Worten lauter und plötzlich war aus dem Schwein wieder der Troll Priester geworden. Im selben Moment bricht auch Medarion mit ihmauf dem Arm zusammen. " Uff..." brachte er nur noch heraus und lag nach Luft keuchend unter Damanjiin.
Damanjiin steht auf und entschuldigt sich leise bei seinen Freund und hilft ihn beim Aufstehen. " Lass uns gehen.", nuschelt er den dreien zu.
" Du nicht gehen. Du gehen nach Heimat. Wir da Mann und Frau." Damanjiin brüllt wie eine Furie: " Ich werde dich nicht zur Frau nehmen, Mejanjii. Lass mich in ruhe, maaan." Mejanjii richtet ihren Stab auf Damanjiin. Er quietscht und versteckt zitternd sich hinter den Bären. " Das ein Troll so feige sein kann hätte ich nicht gedacht.", spricht Medarion schmunzeln und schüttelt seinen blutroten franzeligen Zopf. Eine Strähne fällt ihn sein Gesicht, doch das stört ihn wenig. Der Bär nickt ihm zustimmend zu.
Bellea wirkt nachdenklich. Sie stütze ihren Kopf leicht im einer ihre Hände an und überlegt scharf nach.
Plötzlich wiegte eine unheimliche Stille um alle anwesenden.
" Wir können Damanjiin dir nicht aushändigen. Tut mir Leid!", unterbricht Bell die Stille und geht an ihr vorbei. " Na los, wir wollten doch Schatten ein Besuch abhalten." Keran grölt kurz und tapst langsam ihr nach. Medarion folgt den beiden zusammen mit Damanjiin, doch als er an ihr vorbei gehen wollte kam er auf einmal kein Meter mehr vorwärts. Etwas eiskaltes spürt er an seinen Füßen. " EY, MAAN! LASS MICH FREI!", brüllt er sie wütend an. Mejanjii grinst nur und packt ihn am Arm. " Wir gehen nach Heimat." Leise fängt sie kurz drauf an zu murmeln. Langsam veränderte sich etwas die Luft und eine Art Portal öffnet sich langsam nach und nach vor den beiden. Damanjiin starrt entsetzt auf das Portal und versucht sich krampfhaft von ihr zu befreien. Bellea zückt blitzschnell ihren Bogen und lässt zu gleich auch ein Pfeil von der Sehne fliegen. Die Trollin schreit und fällt auf die Knie. Der Pfeil traf ihre Schulter.
Das Eis an Damanjiin Füße zerspringt und er läuft hastig an den anderen vorbei. " Weeeeeg, Maaaaaaaaan!, ruft er und die anderne folgten ihm mit eiligen Schritten. Bellea blickt nochmal kurz zurück und läuft weiter. Keuchend stehen sie an den Zeppelinturm und machten einen letzten Spurt hinauf. " Der Zeppelin- fahrer stehe oben neben den Flugmeister und flucht laut auf goblinisch. Die Freunde blieben stehen und hörten dem Gespräch zu. Währenddessen stopft sich Damanjiin seine Pfeife neu und zündet sie an. Nach ein paar Zügen beruhigt er sich auch wieder.
Nach eine kurzen Weile mischt sich Medarion kurz ein. " Entschuldigung." " Waaaas?!", mault der Zeppelinmeister. " Wann fährt der nächste Zeppelin nach Unterstadt?"
" Bitte was?!" Der Goblin schaut ihn entsetzt an. " Es fliegen zurzeit keine Zeppeline mehr nach Unterstadt." " Aber.... Aber...", stottert Medarion. " Wir müssen dort hin", fällt Bellea ihren Bruder ins Wort. " Hmm.. Wenn ihr es bezahlen könnt?" Der Golbin grinst amüsiert vor sich hin. Der Bär schüttelt den Kopf. " Dann verschwindet.", schautz der Goblin und wendet sich von ihnen ab.
" Wie viel?" Bellea reißt den Goblin um und kniet sich hin um auf seine Höhe zu sein. " Wie viel?" " Hmm... Wie viel würdet ihr denn Bezahlen?"
" Jetzt Hört auf mit euren Spielchen und sag einne Preis!", knurrt Bell, packt ihn am Kragen und schüttelt ihn. " Ey!" Er reißt sich wieder ab." Lass das... mal sehen." Der Zeppelinfaher holt ein Amatrus heraus und rechnet nach. " Sagen wir... siebenhundert Goldstücke.", murmelt er laut genug das sie alle es mit bekommen. " Bitte was?! siebenhundert?" Bellea stellt sich entsetzt auf und seufzt schwer. " Hey..... Wir finden schon ein anderen Weg.", beruhigt sei Medarion. Keran brüllt und deutet nach unten.
Alle schauten nach unten. Damanjiin schnaubt Verätzen. Nach ein paar Sekunden schlägt er mit seiner Faust leicht auf seine Andere Hand, so als hätte er eine plötzliche Eingebung erhalten. " Ich habst, maan! Mejanjii bringt uns nach Unterstadt." " Bitte Was?",sprechen auf einmal Medarion und Bellea gleichzeitig. " Lass mich mal...." sagte er nur drauf und rennt wieder den Turm hinunter. Bellea und Medarion starren hin hinter her, doch bewegten sich nicht. Keran verwandelt sich wieder in seine Normalen Gestalt und schnaubt. " Ich glaube das es klappt.", brummt er leise und Setzt sich auf den Boden. " Warten wir einfach mal ab und machen nichts. Freya hat ihn diese Aufgabe allein geschenkt." Medarion nickt nur stumm drauf und setzt sich neben Tauren.
Doch Bellea steht immer noch wie vereist da und blickt besorgt den Turm hinab.

( nur ein kleiner Teil -)
Kihra ist offline  
Alt 05.10.2009, 15:50  
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AW: Das Geschenk aus Blut und Eis

Hast du schon im Lösungsbuch nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja weiter...
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Schäppchen für WoWler
 
Alt 01.10.2010, 18:32   #2
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Avatar von vampirgardist

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AW: Das Geschenk aus Blut und Eis

da hat wohl jemand zu viel zeit
vampirgardist ist offline  
Alt 01.10.2010, 18:42   #3
Experte des Lichts
 
Avatar von BurnoutX

... ist pupsig
 
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AW: Das Geschenk aus Blut und Eis

Zitat:
Zitat von vampirgardist Beitrag anzeigen
da hat wohl jemand zu viel zeit
Da hat wohl jemand Langeweile/ADS
BurnoutX ist offline  
Alt 01.10.2010, 20:41   #4
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Avatar von Milui

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AW: Das Geschenk aus Blut und Eis

Zitat:
Zitat von vampirgardist Beitrag anzeigen
da hat wohl jemand zu viel zeit
Ich verstehe nicht, warum so viel Kreativität direkt mal als erstes einen blöden Spruch erntet!? Schade...

Mir hats gefallen, würde gerne weiter lesen
Milui ist offline  
Alt 01.10.2010, 20:47   #5
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Avatar von Lupi

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AW: Das Geschenk aus Blut und Eis

Zitat:
Zitat von vampirgardist Beitrag anzeigen
da hat wohl jemand zu viel zeit
Da hat wohl jemand nen stark verspiegelten Bildschirm.

Habs nur überflogen, mir sind nen paar Formfehler aufgefallen, liest sich aber ganz angenehm, wenn man auf die Zeitform steht.
Lupi ist offline  


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