Weita gehts^^
Tut mir leid das ihr warten musstet, ich muss mich wohl echt mal an regelmässigkeit bemühen.Hab versuchtd ie Kriterien so gut wies geht zu beachten,aber bin immer für Kritik zu haben ,danke für die lieben Rückmeldungen. bis zum 6 Teil.
Sword of the death Teil 5
Die bewaffneten Menschen , die unten im Saal standen blickten zu uns.
Sie grinsten und die meisten von ihnen sahen aus als ob sie den ganzen Tag im Schmutz lebten ,wie Bauern,wie Räuber! Ich nahm das Küchenmesser gab Isacce ein zeichen,worauf er seinen Dolch auch nehmen sollte,doch er tat nichts, er stand einfach nur da.
Ich schüttelte an seinem Kragen und rief:“ Isacce, ich verstehe ,dass du traurig bist! Aber wir müssen etwas tun ,wir müssen fliehen ,Mutter hat sich nicht umsonst für uns geopfert!“
Isacce blickte verwirrt zu mir und nickte langsam , doch es war zu spät ein Messer kam von hinten geflogen,es traf Isacce direkt ins Fußgelenk ,er fiel zu Boden und kullerte die Treppe hinunter zum Saal indem Die Räuber standen.
Ich blickte nach Hinten um zu sehen wer der Angreifer gewesen war, ich sah ihn diesen gruseligen Mann mit dem roten Augen.
Als Isacce auf den Boden aufkam, hinterließ er Blut hinter sich, er war bewusstlos , Ein Mann blickte zu meinem Bruder und gab einem anderen Maskierten Banditen ein Zeichen vorauf dieser Isacce hochhob und über die Schultern nahm und sich aufmachen wollte unser Haus zu verlassen.
Durch meinen Kopf gingen viele Gedanke, ich wusste hauptsächlich nicht was ich tun sollte meinen Bruder helfen oder nicht.
Aber bevor ich zu einer Entscheidung kam, kam der Mann mit dem roten Augen hinter mir auf mich zu.
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Er hielt ein langes Schwert in seiner Hand und blickte mich gierig an.
Er wollte mich töten , ich sah es im an seinem Gesichtsausdruck an!
Mir blieb nichts anderes übrig als zu Laufen.
Ich lief die Treppe hinunter an den Banditen vorbei zum Hinterausgang.
Die Räuber versuchten mich festzuhalten und mich mit ihren Waffen zu verletzten doch ich weichte ihnen geschickt aus .
Als ich durch das Gemenge durch war schienen sie mir zu Folgen, ich trat die Tür vor mir ein die zu unserem Garten führte und rannte nach draußen.
Ich war im ersten Moment geblendet , denn der Mond schien hell am Himmel. Ich zuckte zusammen und hatte einen kurzen Moment in dem ich mir Gedanken über die Situation machen konnte.
Ich dachte an Isacce, aber es gab keine Hoffnung mehr für ihn , ich musste weg.
Dann sagte ich mir:
„Wenn er überleben sollte werde ich ihn suchen, das schwöre ich !“ Tränen liefen mir die Wangen hinunter doch ich musste stark bleiben.
Ich rannte in den Wald und versuchte dort einen Unterschlupf für die Nacht zu finden, doch ich hatte zuviel Angst von diesen gefährlichen Leuten gefunden zu werden so lief ich und lief durch Täler, begleiten von Schuldgefühlen meinen Bruder zurückgelassen zu haben .kam an Flüssen vorbei überquerte Brücken und lief durch trostlose Öden.
Als die Sonne am Horizont aufging war ich erschöpft, konnte nicht mehr , wollte nicht mehr doch ich musste weiter, aber wohin?
Was war mein Schicksal , was würde mich auf meinem weiteren Weg noch erwarten?
Fortsetzung Folgt.
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