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Thema: Geschichte: Ruf der Erdenmutter
Diskutiere im Der Dorfkrug Forum über Geschichte: Ruf der Erdenmutter. Hallo, ich wollte mal wieder eine kleine Geschichte schreiben und habe diesmal etwas für Tauren Fans! Hoffe die Geschichte gefällt euch und will wie immer eure Meinung dazu hören. Kritik ist bei mir immer wilkommen! Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim lesen......
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Alt 27.09.2010, 16:56   #1
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Beitrag Geschichte: Ruf der Erdenmutter

Hallo,

ich wollte mal wieder eine kleine Geschichte schreiben und habe diesmal etwas für Tauren Fans!
Hoffe die Geschichte gefällt euch und will wie immer eure Meinung dazu hören. Kritik ist bei mir immer wilkommen!

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim lesen...
Belacor ist offline  
Alt 27.09.2010, 17:02   #2
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AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

Eine Abstimmung ohne eine Geschichte starten ist keine gute Idee. Da bewegt sich bei allen der Mauszeiger in Richtung "Die Geschichte war absolut grauenhaft!"
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Alt 27.09.2010, 17:24   #3
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Beitrag AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

Teil 1:

Der Wind wehte sanft über Mulgores Wiesen und der zarte Geruch von Weidengras lag in der Luft, als Grumar Donnerhuf über die weiten Ebenen wanderte. Grumar war ein alter Taurenschamane, der schon lange Zeit in Mulgore lebte um die Natur in seiner Heimat zu studieren und zu beschützen. Das Volk der Tauren verspürte schon immer eine tiefe Verbundenheit zur Natur und gerade Grumar als Schamane, war eng mit den Elementen verbunden. Er konnte die Natur spüren und ihre Kraft und ihren Schmerz teilen.
Als er auf einer kleinen Anhöhe war überblickte Grumar das Land. "Mulgore", dachte er, "unsere Heimat." Er musste an die verherenden Kriege mit den Zentauren denken, die sein Volk bestreiten musste um endlich eine Heimat zu finden. Viele waren damals gestorben. Zu viele. Der Gedanke erfüllte ihn mit Trauer und so verwarf er ihn schnell wieder. Er lies weiter den Blick schweifen und horschte der Stille der Natur, als er plötzlich etwas spürte. Grumar hielt inne und konzentrierte sich auf das Gefühl. Es war wie ein Ruf. Ein Ruf aus seinem innertsen. Er kniete nieder und berührte behutsam die Erde. Nun spürte er es ganz deutlich! Die Erdenmutter rief nach ihm. Ganz in seiner Nähe starb die Natur, etwas schreckliches geschah gar nicht weit weg von ihm. Grumar schloß die Augen und sandte seinen Geist an die Natur um heruas zu finden wo das Unheil geschah. Sein geist tastete sich vor bis er die Stelle fand. Schreckliche Schmerzen erfüllten seinen Geist und er fühlte wie die das Land starb, wie die Natur verendete.
Er riss die Augen auf. Jetzt wusste er wo es war. "Die Hochwolkenebene", dachte er entsetzt, "Camp Narache..."



Fortsetzung folgt!

Geändert von Belacor (27.09.2010 um 17:28 Uhr)
Belacor ist offline  
Alt 08.10.2010, 13:46   #4
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AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

klingt spannend :)
 
Alt 09.10.2010, 21:24   #5
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AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

Wenn du das Niveau halten kannst wird das eine seeehr gute Story.
Arthaal ist offline  
Alt 14.10.2010, 11:29   #6
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Beitrag AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

Entschuldigung für die lange Wartezeit. Hier dann Teil 2, viel Spaß beim lesen.



Teil 2:

Grumar eilte so schnell er konnte über die Ebenen Mulgores hinweg, in Richtung Camp Narache. Er wusste nicht was im Camp passierte, doch er wusste das es von einer seltsamen Verderbnis heimgesucht wird. Er konnte sie spüren! Dieser kalte Tod kam ihm auf eine seltsame Weise bekannt vor und doch wusste er nicht was ist.
Als Grumar am Eingang der langen Mauer ankam, die die Hochwolkenebene umgibt, musste er mit Schrecken fest stellen, wie die szolzen Wachen tot auf dem Boden lagen. Ihre Gesichter waren Scjreck verzehrt, was Grumar mehr als beunruhigte. Was hatte diese tapferen Krieger nur so entsetzt? Mit einem unwohlen Gefühl im Magen setzte er seinen Weg fort. Als er Camp Narache näher kam, hörte er immer lauter werdenden Schlachtenlärm. Der bog nun ab und er war im Camp angekommen.

Untote!

Grumar blickte sich um und sah wie untote Wesen mit den Kriegern und Jägern des Camp Narche im Kampf standen. Doch das waren keine hirnlosen Zombies. Untote Stacheleber! Grumar kannten den Clan dieser kleinen aggresiven Menschenschweine. Das waren die Stacheleber aus dem Dornrankenklamm! Doch sie waren alle Untot und trugen das Mal der Geißel. Die Gedenken rasten in Grumars Kopf, doch er hatte nicht viel Zeit zum nachdenken, denn schon hatten ihn zwei Krieger der Stacheleber entdeckt. Mit einen hohlen Quieken aus ihren toten Kehlen rannten sie auf Grumar zu, während sie ihre primitiven Waffen schwangen. Grumar reagierte bllitzschnell und ließ einen Kettenblitz gegen die beiden Angreifer sausen. Mit einem ächzenden Quieken gingen die beiden Angreifer zu Boden. Weißer Rauch stieg von der Stelle auf, wo der Blitzschlag die Eber getroffen hatte. Grumar schaute sich um und versuchte die Lage zu erfassen und den Ursprung des Untodes ausfindig zu machen. Überall wurde gekämpft. Die Stacheleber waren äußerst zahlreich, doch die Tauren waren zähe Krieger, sie würden sich nicht so einfach überrennen lassen. Doch plötzlich schnellte ein Frostblitz durch die Menge und schleuderte einen Taurenkrieger zu Boden der dort leblos liegen blieb. Grumar versuchte den Ursprung des Frostblitzes ausfindig zu machen und sah ihn! Den Ursprung der kalten Todespräsenz. Einen Lich...



Fortsetzung folgt!
Belacor ist offline  
Alt 16.10.2010, 03:15   #7
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AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

Nette Geschichte ;)
Nasty ist offline  
Alt 18.10.2010, 10:17   #8
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Beitrag AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

Also, hier gibts dann die Fortsetzung!
Ich hoffe sie gefällt euch und wie immer bin ich für jede Kritik offen.

Viel Spaß beim lesen.




Teil 3:

Grumar starrte den Lich an, der mit einem hallenden Lachen weitere Frostblitze in die kämpfenden Tauren schoss. Die Tauren würden sich gegen den Lich, nicht sehr lange behaupten könne, das wusste Grumar. Er musste den Lich vernichten. Aber war er dafür auch stark genug?
Er hatte keine Wahl. Grumar fasste Mut und begann einen Blitzschlag aufzuladen. Mit seiner geballten Macht schoss Grumar den Blitz auf den Lich. Doch dieser bemerkte den Schamanen und zog Blitschnell eine Eiswand vor sich hoch, die den Bltz aufhielt. Der Lich starrte Grumar mit seinen toten Augen an und gab wieder dieses hohle und hallende Lachen von sich. "Törichter Fleischling!", sprach der Lich, "Glaubst du denn wirklich du könntest mich mit deiner erbärmlichen Magie vernichten? Sieh dich doch um, die Natur kann sich nicht gegen uns behaupten. Sie kann sich nicht gegen die Macht des Lichkönigs stellen."

Ziisch!

Ein Blitzschlag schnellte am Kopf des Lichs vorbei, welche sich hektisch nach dem Ursprung umsah.

Ziisch! Ziisch!

Immer mehr der blauen Blitze fegten jetzt in die Mengen der Untoten Stacheleber und gegen den Lich. Grumar blickte hinter sich und sah mehrer Taurenschamanen auf den Anhöhen stehen, die Blitzschläge gegen die Untoten schleuderten. Von neuem Mut erfüllt, kämpften auch die Taurenkrieger, welche bereits stark dezimiert waren, nun wieder härter um die Untote Brut zurück zu drängen. Der Ruf, "Für die Erdenmutter" hallte von den Schamanen übers Schlchtfeld, während der Lich mit allen Mitteln versuchte sich der Angriffe zu erwehren. Er schoss Frostblitze umher, lies Eisstacheln aus dem Boden schnellen und parierte mit Eiswänden die er ebenfalls aus dem Erdreich aufstiegen lies. Langsam aber sich wurden die Scharen der Stacheleber zurück gedrängt und mit lautem Gebrüll stürmten die Tauren Krieger auf die letzten Untoten zu. Der Lich fing an laut zu fluchen und stieß allerlei Verwünschungen aus. Grumar und zwei weitere Schamanen bündelten ihre Kräfte und schossen einen gewaltigen, grell leuchtenden Blitz auf den Lich ab, welcher ihn genau in die Brust traf. Der Lich stürzte zu Boden, wo er anfing sich unter grausamen Schreien langsam in weißem Rauch aufzulösen.
Als nun auch das letzte, verzweifelte Quieken eines sterbenden Stachelbers verhallte, blickte Grumar sich traurig um. Dieser Kampf hatte viel Schaden angerichtet. Überall lagen erschlagene Tauren auf dem Boden und einige der Hütten brannten. Dort wo der Lich gestorben war, schien die Erde gestorben zu und veretzt zu sein. Nur ein halber, menschlicher Schädel lag noch in dem toten, schwarzen Gras. Allgemein hatte die Natur sehr gelitten, überall waren tote Pflanzen und Bäume. Grumar sammelte sich zusammen mit den anderen Schamanen und fing an die Erde mit seinen Kräften zu heilen. Es würde dauern bis die Natur sich wieder voll ends erholen wird, doch der Schrecken der Geißel war vor erst gebannt...


Ende




Ich hoffe die Geschichte hat euch einigermaßen gut gefallen, und ich freue mich natürlich wie immer, auf eine Rückmeldung eurerseits.
Belacor ist offline  
Alt 18.10.2010, 17:47   #9
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AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

Gut gemacht :)
Nasty ist offline  
Alt 19.10.2010, 15:06   #10
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Lächeln AW: Geschichte: Ruf der Erdenmutter

dankööö
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