Thema: Tödlicher Übermut
Diskutiere im Der Dorfkrug Forum über Tödlicher Übermut. Ich hatte grade mal nichts zu tun, also hab ich mit mal eine Geschicht zu WoW ausgedacht. Wäre nett, wenn ihr verbesserungsvorschläge und Meinungen postet -------------------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------------------- Tödlicher Übermut Ein leises Rascheln war in den Bäumen und Gebüschen von Teldrassil zu hören, als der König ...
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Alt 06.03.2008, 14:33   #1
Level 3
 
Fraktion: Horde
Realm: Kult der Verdammten
Rasse: Blutelfen
Klasse: Schurke
 
Beiträge: 4

Beitrag Tödlicher Übermut

Ich hatte grade mal nichts zu tun, also hab ich mit mal eine Geschicht zu WoW ausgedacht. Wäre nett, wenn ihr verbesserungsvorschläge und Meinungen postet

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Tödlicher Übermut

Ein leises Rascheln war in den Bäumen und Gebüschen von Teldrassil zu hören, als der König der Allianz, Torminion, durch das Land zog. Er wusste, das die Blutelfen einen Angriff planten, deshalb lies er Spione in ihr Land aussenden, die regelmäßig Bericht erstatten sollten. Doch seit ein paar Tagen kam nichts mehr an, was den König sehr beunruhigte. Aus diesem Grund reiste er nur noch mit Leibgarde, um sich vor den tödlichen Angriffen des gefürchteten Blutelfen Thar'kil zu schützen. Er war ein Schurke mit beeindruckenden kenntnissen in der Kunst des schnellen Tötens seiner Ziele.

Auf einmal hörte der König ein Rascheln ganz in der nähe und blieb stehen. Als sekunden danach eine seiner Leibgarden tot umfiel war es klar: Thar'kil war gekommen um sein Volk ein für alle mal zu Rächen. Da stand er nun, ein paar Schritte vor Torminion, welcher sekunden vom Tot entfernt war. "Was wollt ihr von mir?" rief der König. "Rache", war die antwort des Schurken. Die Leibwachen zogen ihre großen Schwerter und stellten sich um den König. Links, rechts, vorne, hinten. Überall standen Wachen. Doch eine stelle gab es, die zu treffen war. Unüberlegt guckte der König nach oben, was den Blutelfen aufmerksam machte. Er wusste, das dies der richtige moment für den Angriff war. Er sprang hoch und verschwand für ein paar Sekunden in den Bäumen von Teldrassil. Als der König wieder in die Richtung blickte, in der Thar'kil vor kurzem noch stand, jagte ihm ein kalter schauer über den Rücken. Auf einmal kam ein Dolch von oben, wo der vor Angst zitternde König ungeschützt war, und traf ihn in der Schulter. Ein lauter Schrei durchdrang die Wälder und die Wachen sprangen in die Richtung, aus der der Dolch geflogen kam, doch da war nichts. Er war wieder weg. Der Schurke war wieder weg. Er hatte sein Ziel verfehlt. Der beste Schurke der Blutelfen hatte sein Ziel verfehlt. Das ließ er nicht auf sich sitzen. Nein, im Gegenteil.

Als er wieder zurück in seiner Heimat war, wusste Shan'kor, der König der Horde, bereits von dem Misserfolg des Attentats, doch er war nicht überrascht, denn er wusste das es selbst für Thar'kil schwierig sein würde, den König der Allianz zu töten. Doch nun war er vorgewarnt, er wusste das weitrere Angriffe folgen würden und würde sich nun besser beschützen. Shan'kor stellte eine Armee auf, die so stark war, wie keine Armee es sein sollte. Kämpfer aus allen Ecken der Horde stellten diese riesige Armee zusammen. Orcs, Untote, Tauren, Trolle und Blutelfen. Sie alle waren überzeugt den König und die Allianz stürzen zu können. Doch wie es der Zufall nicht anders wollte, stellte Torminion auch eine Armee aus Menschen, Zwergen, Nachtelfen, Gnomen und Dranei zusammen. Die Horde hatte sich schon gedacht, das der Allianzler König nicht unvorbereitet
sein würde. Möglicherweise hatte er sogar schon wieder Spione in das Land der Horde geschickt. Thar'kil wurde mit je dem besten der 4 anderen Rassen losgeschickt, um das Land zu erkunden und sich eventuell einen vorteil zu verschaffen , indem der Trupp in die Scherbenwelt eindrang, um dort ein Portal zu bauen, welches ein Rückzugspunkt sein sollte. Anders als Torminion, war der König der Horde nicht so eingebildet, das er nicht über Verluste nachdachte, deshalb schickte er ein paar Druiden und Schamanen vor, um einige Totems zu verteilen, und sich als Tiere zu tarnen, um aus dem Hinterhalt anzugreifen. So eine Taktik hatte der Allianzlerkönig nicht. Er hatte eine Armee, keine Taktik, doch die Armee, die er hatte, war stärker als die der Horde. Tage vergingen bis Thar'kil und sein Trupp zurückkamen. Ihre Rüstungen waren Blutverschmiert, doch sie selbst waren Gesund und nicht ernsthaft verletzt.

Als sie zu Shan'kor gingen, fragte er sie, was passiert sei. Der Taure antwortete mit einem grinsen im Gesicht, das sie mehreren Spionen Trupps begegnet sind, doch keiner dieser Trupps würde jemals wieder in sein Heimatland zurückkehren. Da mussten auch die anderen Lachen. Der König war zufrieden mit der Arbeit die Thar'kil und die anderen geleistet hatten, deshalb gab er ihnen allen eine neue Rüstung. Es Waren Spezialanfertigungen, die der König für die besten Krieger der Horde anfertigen lies. Da er schon mit Sicherheit sagen konnte, das der Elite Trupp unversehrt zurückkommen würde, lies er schon früh mit der anfertigung angefangen. Für den Tauren Krieger, eine Plattenrüstung, die doppelt so dick war, wie seine vorherige, jedoch leichter war und mit Gewichten aufrüstbar. Zum Training machst du sie schwerer, im Kampf leichter, erklärte Shan'kor. Für den Untoten Magier eine Rüstung die vollständig aus den Knochen toter Allianzler bestand. Sie war mit Runen aufgestockt, die seine Zauber enorm verstärkten. Für den Troll Jäger eine großes Gewehr, was sehr schmerzhaft aussah und eine Lederrüstung, die mit vielen Runen und Verbesserungen aufgerüstet war. Für den Orc Priester gab es eine Rüstung, die ihm immun gegen fast alle Zustände machte und seinen Heilzaubern mehr als doppelt so viel Effekt gab. Als letztes bekam Thar'kil seine Rüstung. Es war eine Rüstung die ausschließlich aus der Scherbenwelt kam. Sie machte ihn auch ohne Verstohlenheit schwer sehbar für gegner. Ausserdem war sie sehr leicht, sodass er schneller war. Er bekam ausserdem 2 Dolche, welche mit einem sehr starkem Gift überzogen waren.

Die Horde war zum Kampf bereit. Sie zogen los, mit den Schurken weit vorne, um unbermerkt in die Gegnerischen Verteidigungen zu gelange und diese somit zu zerstören. Doch als auf einmam die riesige Armee der Allianz auftauchte, und mit Pfeilen und Zaubern die Horde Bombardierte,gab es die ersten Verluste. Priester, Paladine und Schamanen heilten ohne Ende, und die Druiden, die sich zuvor in Tiere verwandelt hatten und sich hinter die Gegnerischen Linien geschlichen hatten, hatten nun ihren einsatz: Bären kamen von allen Seiten auf die Allianzler zu. Von Norden, Osten, Süden und Westen. Sie überrannten die Jäger und Magier regelrecht, mussten dann aber in den Rückzug gehen, als die Verstärkung eintraf. Bald muste sich de Horde zurückziehen, da sie zu viele Verluste eingesteckt hatte. Sie gingen durch das Portal, welches in die Scherbenwelt führte, wohin sich die Allianz mit Sicherheit nicht traute. Dort konnte die Horde ihr übergebliebenen Soldaten heilen, um sich aus dem Hinterhalt an Torminion heranzuschleichen, und seine Leibgarden ablenken, um den Elite Trupp um Thar'kil den Mord an dem König verüben zu lassen. Eine Woche später, nachdem alle wieder wohlauf waren und in der Scherbenwelt viel Trainiert haben, kam sie zurück. Die Horde kam zurück. Die Horde kam zurück um die Herrschaft der Allianz zu Beenden. Torminion war sich des Sieges sicher und ahnte nichts von einem neuangriff von Shan'kor. Als es Nacht wurde, war der perfekte Zeitpunkt für den Angriff, der Taure schlich sich an den ersten Turmwächter heran und stach ihm sein Schwert ihn die Kehle des Wächters. Der zweite Wächter wurde ähnlich schnell von einem Schuss des Trolls getötet. Der Trupp ging weiter nach oben, wo sich der dritte Wächter schreiend in einem Feuerbrand in Asche auflöste. Als der vierte wächter kurz vor seinem tot noch "HORDE" schrie, war Thar'kils einsatz. Er schlich sich an den Wachen vorbei und gelang so in den Raum in dem der König war. Doch Thar'kil blieb versteckt, weil er wusste das der König Wachen bereithielt, für den Fall, das er Thar'kil sehen sollte. Doch er sah ihn nicht. Éxôdàr schlich hinter Torminion und rammte ihm seine Dolche in den Hals.Das Blut spritze und Éxôdàr hatte seine Mission erfolgreich erledigt. Doch das war nur ein Vorgeschmack auf das was noch kommen sollte, denn der Lord der Scherbenwelt, Ilidan, war auf dem weg nach Azeroth, um es unter seine Kontrolle zu bringen. Natürlich konnte Shan'kor das nicht zulassen, denn nun, da der König der Allianz gestürzt war, war er der Herrscher von Azeroth.

Forsetzung folgt...

Fortsetzung zu: Tödlicher Übermut

Ein Jahr ist vergangen seit die Horde den König der Allianz, Torminion, gestürzt hat und Shan'kor Herrscher von Azeroth wurde. Nun ist die Zeit gekommen, Azeroth zu Verteidigen. Ilidan, der Lord der Scherbenwelt droht Shan'kor zu Vernichten und alles unter seine Kontrolle zu bringen, doch natürlich versucht der König der Hordler dies zu verhindern und schikte somit einige Späher in die Scherbenwelt, um Ilidan auszuspionieren.

Doch diese Aktion scheiterte kläglich: Einen Tag nachdem Shan'kor die Späher losgeschickt hatte, kam ein Kasten mit den Köpfen der Späher bei ihm an. Er war erzürnt von der Dreistigkeit Ilidans und stellte erneut einen Trupp auf, doch dieser Trupp sollte nicht so einfach in Ilidans Klauen geraten. Der Trupp bestand aus Thar'kil und seinen Elite Trupp, mit dem er schon zuvor den König der Allianz, Torminius, getötet hatte. Doch Ilidan merkte sofort das Eindringlinge in seinem Reich waren. Er wusste nur nicht wo. Aus diesem Grund sendete er Aufklärer aus, die auf ihren Fliegenden Tieren Tagelang das Reich dursuchten. Einige kamen niemals zurück. Es waren die jenigen, die den Trupp gefunden hatten und versucht haben, anzugreifen oder zu flüchten. Wie es kommen musste kam es auch: einer der Aufklärer konnte entkommen und erstattete Ilidan Bericht. Dieser machte sich sofort alleine auf den Weg zu dem Ort, an dem der Trupp gesehen wurde, doch natürlich war dort niemand mehr. Ilidan war so wütend, das er den Aufklärer sofort tötete, und sich auf den Weg nach Azeroth machte. Er brauchte keine Armee, denn er war mächtig genug, um alleine auszukommen.

Auf dem Weg dorthin, sah er Thar'kil und den Trupp auf dem Rückweg zum König.Doch Ilidan griff nicht an. Er versuchte unentdeckt zu bleiben um ihnen zu folgen. Denn mit dem eintreffen würde der König nicht an den finsteren Lord der Scherbenwelt denken. Als der König die Nachricht erfur, das Ilidan unglaublich stark sei, wurde der König unruhig, denn anscheinend war seine Armee war nicht groß genug um gegen den Lord ankommen zu können. Ilidan hielt sich versteckt, doch als eine Königliche Wache auf einen großen mann mit Flügeln aufmerksam wurde, war es vorbei mit dem versteck spiel. Der König rief sofort alle Wachen zusammen um Ilidan zu vertreiben, doch wie Thar'kil gesagt hatte, war Ilidan unglaublich mächtig. Er schleuderte die Wachen wie Spielzeug durch den Palast von Shan'kor. Nach einer Zeit sagte Ilidan zum König:"Ihr könnt mich nicht besiegen, Azeroth wird bald mein sein!". Mit diesen Worten verschwand Ilidan. Der König der Horde überlegte, ob er bald immer noch der König der Horde sein würde, doch dann kam ihm eine Idee. Ilidan war von Dunkler Macht erfasst, und deshalb konnten ihm Heilige Zauber große Schmerzen zufügen. Er stellte eine riesige Armee auf, die fast nur Heilige Zauber oder Heilige Waffen führte.

Als die Armee in die Scherbenwelt eindrang, wartete Ilidan auf die Ankunft seiner Feinde im Schwarzen Tempel. Als die Königliche Armee ankam, waren sie von dem Anblick des Tempels beeindruckt, gleichzeitig jedoch verängstigt. Sie betraten den Ilidans Tempel und als sie ihm dann entgegenstanden gab es kein zurück mehr. Die Priester und Paldaine Bombardierten den Lord der Scherbenwelt und alle anderen griffen mit an, und versuchten ihn aufzuhalten, in allem was er versuchte. Nach Stunden des Kampfes waren die Schmerzen, die er durch die Heilige Macht erhielt, so unerträglich, das er aufgeben und sich zurückziehen musste. Doch er konnte nicht, er wurde aufgehalten. Thar'kil und ein paar andere Schurken versperrten ihm den weg, sodass Ilidan nicht vorbei konnte. Er versuchte sich Freizukämpfen, doch es gelang ihm nicht. Auf durchdrang ein furchtbarer schrei die Ohren der Armee, den sogar der König in Azeroth laut hörte, und Ilidan sank zu Boden. Er war Tot. Endlich tot. Die Macht des Königs war nun so groß, das sie sogar die Scherbenwelt einbezog. Mit dem Tot Ilidans, beschloss der König sich mit seiner Armee in das noch unerforschte Nordend zu begeben.
Ascotor ist offline  
Alt 06.03.2008, 14:33  
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Beitrag AW: Tödlicher Übermut

Hast du schon im Lösungsbuch nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja weiter...
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Schäppchen für WoWler
 
Alt 27.03.2008, 21:03   #2
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Fraktion: Allianz
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Beiträge: 14

Zitat:
Zitat von Ascotor Beitrag anzeigen
Ich hatte grade mal nichts zu tun, also hab ich mit mal eine Geschicht zu WoW ausgedacht. Wäre nett, wenn ihr verbesserungsvorschläge und Meinungen postet

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Tödlicher Übermut

Ein leises Rascheln war in den Bäumen und Gebüschen von Teldrassil zu hören, als der König der Allianz, Torminion, durch das Land zog. Er wusste, das die Blutelfen einen Angriff planten, deshalb lies er Spione in ihr Land aussenden, die regelmäßig Bericht erstatten sollten. Doch seit ein paar Tagen kam nichts mehr an, was den König sehr beunruhigte. Aus diesem Grund reiste er nur noch mit Leibgarde, um sich vor den tödlichen Angriffen des gefürchteten Blutelfen Thar'kil zu schützen. Er war ein Schurke mit beeindruckenden kenntnissen in der Kunst des schnellen Tötens seiner Ziele.

Auf einmal hörte der König ein Rascheln ganz in der nähe und blieb stehen. Als sekunden danach eine seiner Leibgarden tot umfiel war es klar: Thar'kil war gekommen um sein Volk ein für alle mal zu Rächen. Da stand er nun, ein paar Schritte vor Torminion, welcher sekunden vom Tot entfernt war. "Was wollt ihr von mir?" rief der König. "Rache", war die antwort des Schurken. Die Leibwachen zogen ihre großen Schwerter und stellten sich um den König. Links, rechts, vorne, hinten. Überall standen Wachen. Doch eine stelle gab es, die zu treffen war. Unüberlegt guckte der König nach oben, was den Blutelfen aufmerksam machte. Er wusste, das dies der richtige moment für den Angriff war. Er sprang hoch und verschwand für ein paar Sekunden in den Bäumen von Teldrassil. Als der König wieder in die Richtung blickte, in der Thar'kil vor kurzem noch stand, jagte ihm ein kalter schauer über den Rücken. Auf einmal kam ein Dolch von oben, wo der vor Angst zitternde König ungeschützt war, und traf ihn in der Schulter. Ein lauter Schrei durchdrang die Wälder und die Wachen sprangen in die Richtung, aus der der Dolch geflogen kam, doch da war nichts. Er war wieder weg. Der Schurke war wieder weg. Er hatte sein Ziel verfehlt. Der beste Schurke der Blutelfen hatte sein Ziel verfehlt. Das ließ er nicht auf sich sitzen. Nein, im Gegenteil.

Als er wieder zurück in seiner Heimat war, wusste Shan'kor, der König der Horde, bereits von dem Misserfolg des Attentats, doch er war nicht überrascht, denn er wusste das es selbst für Thar'kil schwierig sein würde, den König der Allianz zu töten. Doch nun war er vorgewarnt, er wusste das weitrere Angriffe folgen würden und würde sich nun besser beschützen. Shan'kor stellte eine Armee auf, die so stark war, wie keine Armee es sein sollte. Kämpfer aus allen Ecken der Horde stellten diese riesige Armee zusammen. Orcs, Untote, Tauren, Trolle und Blutelfen. Sie alle waren überzeugt den König und die Allianz stürzen zu können. Doch wie es der Zufall nicht anders wollte, stellte Torminion auch eine Armee aus Menschen, Zwergen, Nachtelfen, Gnomen und Dranei zusammen. Die Horde hatte sich schon gedacht, das der Allianzler König nicht unvorbereitet sein würde. Möglicherweise hatte er sogar schon wieder Spione in das Land der Horde geschickt. Thar'kil wurde mit je dem besten der 4 anderen Rassen losgeschickt, um das Land zu erkunden und sich eventuell einen vorteil zu verschaffen , indem der Trupp in die Scherbenwelt eindrang, um dort ein Portal zu bauen, welches ein Rückzugspunkt sein sollte. Anders als Torminion, war der König der Horde nicht so eingebildet, das er nicht über Verluste nachdachte, deshalb schickte er ein paar Druiden und Schamanen vor, um einige Totems zu verteilen, und sich als Tiere zu tarnen, um aus dem Hinterhalt anzugreifen. So eine Taktik hatte der Allianzlerkönig nicht. Er hatte eine Armee, keine Taktik, doch die Armee, die er hatte, war stärker als die der Horde. Tage vergingen bis Thar'kil und sein Trupp zurückkamen. Ihre Rüstungen waren Blutverschmiert, doch sie selbst waren Gesund und nicht ernsthaft verletzt.

Als sie zu Shan'kor gingen, fragte er sie, was passiert sei. Der Taure antwortete mit einem grinsen im Gesicht, das sie mehreren Spionen Trupps begegnet sind, doch keiner dieser Trupps würde jemals wieder in sein Heimatland zurückkehren. Da mussten auch die anderen Lachen. Der König war zufrieden mit der Arbeit die Thar'kil und die anderen geleistet hatten, deshalb gab er ihnen allen eine neue Rüstung. Es Waren Spezialanfertigungen, die der König für die besten Krieger der Horde anfertigen lies. Da er schon mit Sicherheit sagen konnte, das der Elite Trupp unversehrt zurückkommen würde, lies er schon früh mit der anfertigung angefangen. Für den Tauren Krieger, eine Plattenrüstung, die doppelt so dick war, wie seine vorherige, jedoch leichter war und mit Gewichten aufrüstbar. Zum Training machst du sie schwerer, im Kampf leichter, erklärte Shan'kor. Für den Untoten Magier eine Rüstung die vollständig aus den Knochen toter Allianzler bestand. Sie war mit Runen aufgestockt, die seine Zauber enorm verstärkten. Für den Troll Jäger eine großes Gewehr, was sehr schmerzhaft aussah und eine Lederrüstung, die mit vielen Runen und Verbesserungen aufgerüstet war. Für den Orc Priester gab es eine Rüstung, die ihm immun gegen fast alle Zustände machte und seinen Heilzaubern mehr als doppelt so viel Effekt gab. Als letztes bekam Thar'kil seine Rüstung. Es war eine Rüstung die ausschließlich aus der Scherbenwelt kam. Sie machte ihn auch ohne Verstohlenheit schwer sehbar für gegner. Ausserdem war sie sehr leicht, sodass er schneller war. Er bekam ausserdem 2 Dolche, welche mit einem sehr starkem Gift überzogen waren.

Die Horde war zum Kampf bereit. Sie zogen los, mit den Schurken weit vorne, um unbermerkt in die Gegnerischen Verteidigungen zu gelange und diese somit zu zerstören. Doch als auf einmam die riesige Armee der Allianz auftauchte, und mit Pfeilen und Zaubern die Horde Bombardierte,gab es die ersten Verluste. Priester, Paladine und Schamanen heilten ohne Ende, und die Druiden, die sich zuvor in Tiere verwandelt hatten und sich hinter die Gegnerischen Linien geschlichen hatten, hatten nun ihren einsatz: Bären kamen von allen Seiten auf die Allianzler zu. Von Norden, Osten, Süden und Westen. Sie überrannten die Jäger und Magier regelrecht, mussten dann aber in den Rückzug gehen, als die Verstärkung eintraf. Bald muste sich de Horde zurückziehen, da sie zu viele Verluste eingesteckt hatte. Sie gingen durch das Portal, welches in die Scherbenwelt führte, wohin sich die Allianz mit Sicherheit nicht traute. Dort konnte die Horde ihr übergebliebenen Soldaten heilen, um sich aus dem Hinterhalt an Torminion heranzuschleichen, und seine Leibgarden ablenken, um den Elite Trupp um Thar'kil den Mord an dem König verüben zu lassen. Eine Woche später, nachdem alle wieder wohlauf waren und in der Scherbenwelt viel Trainiert haben, kam sie zurück. Die Horde kam zurück. Die Horde kam zurück um die Herrschaft der Allianz zu Beenden. Torminion war sich des Sieges sicher und ahnte nichts von einem neuangriff von Shan'kor. Als es Nacht wurde, war der perfekte Zeitpunkt für den Angriff, der Taure schlich sich an den ersten Turmwächter heran und stach ihm sein Schwert ihn die Kehle des Wächters. Der zweite Wächter wurde ähnlich schnell von einem Schuss des Trolls getötet. Der Trupp ging weiter nach oben, wo sich der dritte Wächter schreiend in einem Feuerbrand in Asche auflöste. Als der vierte wächter kurz vor seinem tot noch "HORDE" schrie, war Thar'kils einsatz. Er schlich sich an den Wachen vorbei und gelang so in den Raum in dem der König war. Doch Thar'kil blieb versteckt, weil er wusste das der König Wachen bereithielt, für den Fall, das er Thar'kil sehen sollte. Doch er sah ihn nicht. Éxôdàr schlich hinter Torminion und rammte ihm seine Dolche in den Hals.Das Blut spritze und Éxôdàr hatte seine Mission erfolgreich erledigt. Doch das war nur ein Vorgeschmack auf das was noch kommen sollte, denn der Lord der Scherbenwelt, Ilidan, war auf dem weg nach Azeroth, um es unter seine Kontrolle zu bringen. Natürlich konnte Shan'kor das nicht zulassen, denn nun, da der König der Allianz gestürzt war, war er der Herrscher von Azeroth.

Forsetzung folgt...

Fortsetzung zu: Tödlicher Übermut

Ein Jahr ist vergangen seit die Horde den König der Allianz, Torminion, gestürzt hat und Shan'kor Herrscher von Azeroth wurde. Nun ist die Zeit gekommen, Azeroth zu Verteidigen. Ilidan, der Lord der Scherbenwelt droht Shan'kor zu Vernichten und alles unter seine Kontrolle zu bringen, doch natürlich versucht der König der Hordler dies zu verhindern und schikte somit einige Späher in die Scherbenwelt, um Ilidan auszuspionieren.

Doch diese Aktion scheiterte kläglich: Einen Tag nachdem Shan'kor die Späher losgeschickt hatte, kam ein Kasten mit den Köpfen der Späher bei ihm an. Er war erzürnt von der Dreistigkeit Ilidans und stellte erneut einen Trupp auf, doch dieser Trupp sollte nicht so einfach in Ilidans Klauen geraten. Der Trupp bestand aus Thar'kil und seinen Elite Trupp, mit dem er schon zuvor den König der Allianz, Torminius, getötet hatte. Doch Ilidan merkte sofort das Eindringlinge in seinem Reich waren. Er wusste nur nicht wo. Aus diesem Grund sendete er Aufklärer aus, die auf ihren Fliegenden Tieren Tagelang das Reich dursuchten. Einige kamen niemals zurück. Es waren die jenigen, die den Trupp gefunden hatten und versucht haben, anzugreifen oder zu flüchten. Wie es kommen musste kam es auch: einer der Aufklärer konnte entkommen und erstattete Ilidan Bericht. Dieser machte sich sofort alleine auf den Weg zu dem Ort, an dem der Trupp gesehen wurde, doch natürlich war dort niemand mehr. Ilidan war so wütend, das er den Aufklärer sofort tötete, und sich auf den Weg nach Azeroth machte. Er brauchte keine Armee, denn er war mächtig genug, um alleine auszukommen.

Auf dem Weg dorthin, sah er Thar'kil und den Trupp auf dem Rückweg zum König.Doch Ilidan griff nicht an. Er versuchte unentdeckt zu bleiben um ihnen zu folgen. Denn mit dem eintreffen würde der König nicht an den finsteren Lord der Scherbenwelt denken. Als der König die Nachricht erfur, das Ilidan unglaublich stark sei, wurde der König unruhig, denn anscheinend war seine Armee war nicht groß genug um gegen den Lord ankommen zu können. Ilidan hielt sich versteckt, doch als eine Königliche Wache auf einen großen mann mit Flügeln aufmerksam wurde, war es vorbei mit dem versteck spiel. Der König rief sofort alle Wachen zusammen um Ilidan zu vertreiben, doch wie Thar'kil gesagt hatte, war Ilidan unglaublich mächtig. Er schleuderte die Wachen wie Spielzeug durch den Palast von Shan'kor. Nach einer Zeit sagte Ilidan zum König:"Ihr könnt mich nicht besiegen, Azeroth wird bald mein sein!". Mit diesen Worten verschwand Ilidan. Der König der Horde überlegte, ob er bald immer noch der König der Horde sein würde, doch dann kam ihm eine Idee. Ilidan war von Dunkler Macht erfasst, und deshalb konnten ihm Heilige Zauber große Schmerzen zufügen. Er stellte eine riesige Armee auf, die fast nur Heilige Zauber oder Heilige Waffen führte.

Als die Armee in die Scherbenwelt eindrang, wartete Ilidan auf die Ankunft seiner Feinde im Schwarzen Tempel. Als die Königliche Armee ankam, waren sie von dem Anblick des Tempels beeindruckt, gleichzeitig jedoch verängstigt. Sie betraten den Ilidans Tempel und als sie ihm dann entgegenstanden gab es kein zurück mehr. Die Priester und Paldaine Bombardierten den Lord der Scherbenwelt und alle anderen griffen mit an, und versuchten ihn aufzuhalten, in allem was er versuchte. Nach Stunden des Kampfes waren die Schmerzen, die er durch die Heilige Macht erhielt, so unerträglich, das er aufgeben und sich zurückziehen musste. Doch er konnte nicht, er wurde aufgehalten. Thar'kil und ein paar andere Schurken versperrten ihm den weg, sodass Ilidan nicht vorbei konnte. Er versuchte sich Freizukämpfen, doch es gelang ihm nicht. Auf durchdrang ein furchtbarer schrei die Ohren der Armee, den sogar der König in Azeroth laut hörte, und Ilidan sank zu Boden. Er war Tot. Endlich tot. Die Macht des Königs war nun so groß, das sie sogar die Scherbenwelt einbezog. Mit dem Tot Ilidans, beschloss der König sich mit seiner Armee in das noch unerforschte Nordend zu begeben.

hay ich hab mir das mal durchgelesen ich find das is ne echt coole geschichte ^^
HFMKN ist offline  
Alt 28.03.2008, 19:19   #3
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Avatar von saschaloa

... ist freakig
 
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Tagebuch-Einträge: 1

ich finde die geschichte echt gut.
ich bewundere deine gelassenheit ich zitiere:´Ich hatte grade mal nichts zu tun, also hab ich mit mal eine Geschicht zu WoW ausgedacht.´
wenn man nichts zu tun hat so eine lange und übertrieben gute Geschichte zu schreiben ..... das kann man nicht in worte fassen:
ich könnte jetzt noch mehr sagen aber .. ich drücke es so aus du hast meine ganze Bewunderung
saschaloa ist offline  
Alt 12.04.2008, 12:27   #4
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Avatar von BloodElveOfDoom
 
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Daumen hoch Lob & Kritik

Ich finde die Geschichte nicht schlecht, sie ist sogar richtig gut . Allerdings solltest du mehr auf die kleineren Details eingehen und sie mit diversen Worten verschöneren! Wenn ich eine Schulnote vergeben müsste würdest du eine 2-3 bekommen.

LG
BloodElveOfDoom
BloodElveOfDoom ist offline  
Alt 13.04.2008, 12:32   #5
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Avatar von Fischkop
 
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Beiträge: 45

Daumen hoch crass

ne echt tolle wenn du wieder mal ne idee für ne gischichte von wow hast send se am bestenn allenen einschließlich blizzard vielleicht könnteste ja auch noch ne neue welt mit noch nem alli konigb erfinden


Schulnote von mier:1+++++++!
Fischkop ist offline  
Alt 13.04.2008, 12:41   #6
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Avatar von Kurbasch

... ist nostalgisch
 
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Tagebuch-Einträge: 4

*Thread name von der Readaktion geändert
Kurbasch ist offline  
Alt 22.05.2008, 19:18   #7
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Avatar von Thorak
 
 
Beiträge: 97

AW: Tödlicher Übermut

*zitat*1.Thar'kil wurde mit je dem besten der 4 anderen Rassen losgeschickt,

*zitat*2.Als sie zu Shan'kor gingen, fragte er sie, was passiert sei. Der Taure antwortete mit einem grinsen im Gesicht, das sie mehreren Spionen Trupps begegnet sind, doch keiner dieser Trupps würde jemals wieder in sein Heimatland zurückkehren

Sieh das bitte als konstruktive Kritik

Is nur n vorschlag, weil ich denke, daß jemand, der so mal eben aus dem Stegreif soooo ne hammerharte Geschichte bringen kann, es vielleicht auch NOCH BESSER kann, wenn er sich ein wenig mehr Zeit dafür nimmt

Also, wenn du zb. schreibst " Tharkil wurde mit je dem besten der 4 andern Rassen losgeschickt" , könntest du das vielleicht ein bisschen ausschmücken.
z.B.
" Tharkil wurde mit je dem besten der 4 andern Rassen losgeschickt, Branak, der Taure, dazu kamen noch Bulasch, der Troll, Annekrion von den Untoten und Gath' bregil, ein Schurke der Orks."
Wie gesagt, ist nur ein konstruktiver Vorschlag

Und dann vielleicht noch zum 2. Zitat. " Als sie vor Shan'kor standen musterte er sie kurz und fragte dann,"Erzählt, wie war eure Reise, was ist geschehen, und was habt ihr gesehen?" Darauf erwiderte der Taure Branak grinsend," Naja, wir sind ein paar Spionen-Trups über den Weg gelaufen, das war gar nicht gesund für SIE, naja, sie sind halt jetzt tot und werden niemandem mehr über uns berichten können, hehe."Und zuckte mit den Achseln. Daraufhin fingen die Versammelten Zuhörer an zu lachen und zu gröhlen...."

Verstehst, so mit persönlicher Rede und so und vielleicht noch so ein paar kleine Einzelheiten. Zugegeben, die Story wird zwar dadurch länger und Umfangreicher aber ich finde, auch spannender zu lesen.

So wie du es geschrieben hast, ist es ähnlich beschrieben wie die Zeitlinien auf der WoW-Seite, ein schneller Überblick praktisch. Die Idee, eine eigene Welt zu erfinden, auf der es vielleicht zwei verfeindete, vielleicht auch noch mehr intelligente Rassen gibt, die durch einen Zufall oder auch einen Magisch begründeten Unfall auf die Welt Azeroth treffen lassen, ist gar nicht mal abwegig. Oder vielleicht die anderen Dimensionstore, die Ner'zhul mit Hilfe des Schattenmond-Clan's auf Draenor errichten ließ...wer weiß...Da hat Fischkop wirklich nicht unrecht.
Dafür wäre dann dieser Übersichts-Stil auch wirklich geeignet.

Ansonsten, AUSGEZEICHNET e Story
Thorak ist offline  


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